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07.01.2019

Untere Naturschutzbehörde der Stadt Celle engagiert sich für die Heide »In den Bergen«, in Altencelle

Die untere Naturschutzbehörde (UNB) der Stadt Celle hat die städtische Heide „In den Bergen“ in Teilen revitalisieren lassen.

Zu diesem Zweck sind etliche Naturschutzmaßnahmen auf der Fläche umgesetzt worden:

Die Fläche wurde erstens von aufkommenden jungen Gehölzen befreit – sie wurde entkusselt. Dabei wurde u.a. auch das vorhandene kleinteilige Dünenrelief wieder von Gehölzen freigestellt.

Zweitens wurden Teile der Fläche maschinell bearbeitet, um die Heide mosaikartig zu regenerieren. Dazu wurde an zwei Stellen, die schon sehr vergrast (von Gräsern dominiert) waren, der Oberboden (Rohhumus) abgeschoben. Darunter kam wieder – wie bei Dünen typisch – der unterliegende „reine“ Sand zum Vorschein. Der ist das Ausgangsmaterial für ein neuerliches Heidewachstum. Auf diese abgetragenen Stellen ist dann mit Heidemahdgut eine Saat ausgeführt worden., um gleich dort neuerlich „frische“ Heide zu etablieren.

Als drittes sind auch noch Stubbenhaufen am Rand der Fläche aufgeschichtet worden, um neue, ideale Versteck- und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Reptilien auf der Fläche zu schaffen. Es gibt hier nachgewiesener Weise Waldeidechsen und Blindschleichen.

Insgesamt ist die Maßnahme von der ausführenden Firma sehr gut ausgeführt worden! Die Stadt Celle und das Land Niedersachsen sind zufrieden mit der Ausführung der Maßnahme! Die Heide mit ihrem Reptilienbestand wird das Engagement in ihrem Sinne hoffentlich danken!

Für die Umsetzung der Maßnahme konnten seitens der Stadt Celle Fördergelder des Landes eingesetzt werden, aus dem Förderprojekt „atlantische Sandlandschaften“ Die Förderquote lag dabei übrigens bei 100 %.

Die untere Naturschutzbehörde (UNB) der Stadt Celle hat die städtische Heide „In den Bergen“ in Teilen revitalisieren lassen.

Zu diesem Zweck sind etliche Naturschutzmaßnahmen auf der Fläche umgesetzt worden:

Die Fläche wurde erstens von aufkommenden jungen Gehölzen befreit – sie wurde entkusselt. Dabei wurde u.a. auch das vorhandene kleinteilige Dünenrelief wieder von Gehölzen freigestellt.

Zweitens wurden Teile der Fläche maschinell bearbeitet, um die Heide mosaikartig zu regenerieren. Dazu wurde an zwei Stellen, die schon sehr vergrast (von Gräsern dominiert) waren, der Oberboden (Rohhumus) abgeschoben. Darunter kam wieder – wie bei Dünen typisch – der unterliegende „reine“ Sand zum Vorschein. Der ist das Ausgangsmaterial für ein neuerliches Heidewachstum. Auf diese abgetragenen Stellen ist dann mit Heidemahdgut eine Saat ausgeführt worden., um gleich dort neuerlich „frische“ Heide zu etablieren.

Als drittes sind auch noch Stubbenhaufen am Rand der Fläche aufgeschichtet worden, um neue, ideale Versteck- und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Reptilien auf der Fläche zu schaffen. Es gibt hier nachgewiesener Weise Waldeidechsen und Blindschleichen.

Insgesamt ist die Maßnahme von der ausführenden Firma sehr gut ausgeführt worden! Die Stadt Celle und das Land Niedersachsen sind zufrieden mit der Ausführung der Maßnahme! Die Heide mit ihrem Reptilienbestand wird das Engagement in ihrem Sinne hoffentlich danken!

Für die Umsetzung der Maßnahme konnten seitens der Stadt Celle Fördergelder des Landes eingesetzt werden, aus dem Förderprojekt „atlantische Sandlandschaften“ Die Förderquote lag dabei übrigens bei 100 %.