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Und die Wüste wird grün

Die erstaunliche Geschichte der Aufforstung Israels

05.09.2019
19:00 Uhr
Synagoge
Im Kreise 24, 29221 Celle

Die Wüste zum Blühen bringen – ein Traum, der in Israel Wirklichkeit geworden ist. Maßgeblich dazu beigetragen hat der 1901 gegründete Jüdische Nationalfonds JNF-KKL. In den letzten 117 Jahren wurden in Israel über 250 Millionen Bäume gepflanzt, die eine Waldfläche von 120.000 Hektar ausmachen. Das entspricht 7,3 Prozent des Landes – im mediterranen Raum eine Spitzenleistung.

Der 1980 in Tübingen geborene Johannes Guagnin ist ausgebildeter Forstingenieur und studierte Wüstenforschung an der Ben-Gurion-Universität in Israel. Seit 2017 ist er Repräsentant des JNF-KKL in Deutschland. In seinem Vortrag berichtet er, wie es gelingt, totes Land durch Aufforstung und Bewässerung wieder nutzbar zu machen.

Referent: Johannes Guagnin, Düsseldorf

Veranstalter: Jüdische Gemeinde Celle e.V., Zentralrat der Juden Deutschlands in Kooperation mit dem Stadtarchiv Celle und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e.V.

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