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Filmvortrag im Sophien-Stift: Kuba, zwischen bewegter Vergangenheit und marodem Charme

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Heidi und Wolfgang Weithöner präsentieren ihren Film über eine Kuba-Reise. Havanna und besonders die Altstadt Havannas, zog Weithöners in ihren Bann. Die Metropole Kubas erzählt mit ihren teilweise kolonialen Baustilen eindrucksvoll von der Zeit der spanischen und später der amerikanischen Zuckerbarone, die hier teils mafiöse Strukturen schufen. Daneben die teilweise maroden baulichen Hinterlassenschaften des Castro Regimes, die nunmehr langsam in sich zusammenfallen und im krassen Gegensatz zu den bereits renovierten Prachtbauten stehen. Auf ihrer Reise statten Weithöners auch dem kleinen Ort Vinales einen Besuch ab. Das Tal von Vinales ist bekannt für seinen Tabak-Anbau, die Lagerung und Weiterverarbeitung der Tabakblätter. Weiter geht es nach Trinidad, die Stadt, die das fröhliche, musikalische Kuba verkörpert, das sich der Kuba-Reisende vorstellt. Cha-Cha-Cha, Rumba oder Salsa wird hier allerorts auf den Straßen und Plätzen getanzt oder gespielt. Kuba zeigt aber neuerdings auch ein anderes Gesicht. Es bietet dem Reisenden an seinen wunderschönen weißen Stränden Urlaubsvergnügen in modernsten Hotels mit allem Komfort. Kuba ist auf die Devisen angewiesen, denn das anhaltende amerikanische Handelsembargo macht den kubanischen Bürgern enorm zu schaffen.

26.03.2020
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Blumläger Kirchweg 1
29221 Celle
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