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Stadtkirche St. Marien

Während die eine Seite der Stechbahn von Fachwerkhäusern gesäumt ist, ragt auf der anderen Seite der Turm der Stadtkirche em­por.

Die Bauzeit der ursprünglich drei­schif­figen gotischen Hallenkirche fällt mit der Zeit der Stadtgründung zusammen. Bereits 1308 wurde sie vom Bischof zu Hildesheim als St. Marienkirche geweiht. Die Kirche wurde später mit einem Tonnengewölbe versehen und barockisiert. Mit ihrer umfangreichen Ausstattung mit kostbaren italienischen Stuckaturen, prachtvoller Barockorgel, einem herausragenden umfassenden Bildprogramm und den Epitaphen der Celler Herzöge im Chor gehört sie zu den ganz besonderen Kirchbauten Niedersachsens.

Die Fürstengruft in der Stadtkirche

Von großer Bedeutung sind die Renaissancegrabmähler der Celler Herzöge im Chor der Kirche. In der 1576 angelegten Gruft der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg befindet sich auch der Prunksarg, in dem die dänische Königin Caroline Mathilde beigesetzt wurde.

Gruftführung: Mittwochs und Donnerstags 16.00 Uhr

Der Turmbläser

Täglich steigt der Turmbläser auf den 74,5 Meter hohen Turm der 700 Jahre alten Kirche und begrüßt und verabschiedet den Tag wie in alten Zeiten. Jeden Morgen gegen 9.30 Uhr und jeden Abend gegen 17.30 Uhr bläst er einen Choral in alle vier Himmelsrichtungen.

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