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Suchtprävention der Stadt Celle im Fachdienst Jugendarbeit

In der struktur- und personenbezogenen Suchtprävention der Stadt Celle geht es nicht um die Behandlung von Suchtproblemen, sondern um die Auseinandersetzung mit Suchtursachen. Die Entwicklung lebenswerter und sozialer Umwelten sowie die Vermittlung von Kompetenzen fördern eine gelingende Lebensgestaltung.

Die suchtpräventiven Angebote der Stadt Celle erstrecken sich von der Aufklärung, Anleitung, Beratung bis hin zur frühzeitigen Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Sie verfolgt einen mobilen, niedrigschwelligen und akzeptierenden Ansatz in der Kinder- und Jugendarbeit.

Angebote und Projekte orientieren sich an den Erfahrungen, Wünschen und Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen. Ihre Anliegen werden ernst genommen, die unterschiedlichen Sozialisationsbedingungen sowie kulturellen und millieuspezifischen Besonderheiten berücksichtigt.

Die Angebote umfassen zurzeit:

  • 1-2 tägige Klassenprojekte und Projektwochen zum Thema „Sucht und Drogen“
  • Mitarbeit beim Erstellen von Suchtpräventionskonzepten an Schulen „Be smart – don't smoke!” ein Anti-Rauch-Kurs als Reflexionskurs und Ausstiegshilfeangebot auf dem Weg zur rauchfreien Schule
  •  „Peers for peers“ Multiplikatorenausbildung von Schülern
  • Prästo-Projekt (Starkes fahren ohne Alkohol) in Kooperation mit der NLS (Nds. Landesstelle für Suchtfragen), den örtlichen Fahrschulen, den Berufsbildenden Schulen und Berufsschulen 
  • Beratung und Unterstützung der Mitarbeiter im ASD der Stadt Celle bei Verdacht auf problematischen Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Eltern
  • Vorträge zum Thema Suchtprävention für Eltern und Lehrer
  • Hilfe für Kinder und Jugendliche aus suchtkranken Familien; Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit und Freizeitaktionen
  • Kooperationsprojekt Jugendgesundheitstag
  • Multiplikatorenausbildung für LehrerInnen und andere pädagogische Berufe 
  • Alkoholprävention "HaLT"