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Mobile Jugendarbeit

Die Mobile Jugendarbeit der Stadt Celle hat einen gewaltpräventiven Ansatz und verfolgt u. a. das Ziel, Ausgrenzung und Stigmatisierung von Personen zu verhindern oder zu verringern. Sie bietet Kindern und Jugendlichen deshalb lebensfeldnahe soziale Projekte und Angebote, die ihre soziale Integration fördern sollen und setzt sich für positive Lebensbedingungen im öffentlichen Raum ein.

Die Mitarbeiter/-innen in der Mobilen Jugendarbeit orientieren sich an den Ressourcen der jungen Menschen und wollen Kompetenzen stärken bzw. vermitteln.

Angebote

  • Sozial-Kompetenz-Trainingskurse für Schulklassen, in denen Streitkultur und Konfliktlösungen erlernt und trainiert werden
  • Ausbildung von KonfliktlotsInnen, die Kindern bei Streitigkeiten helfen
  • Projekte gegen Rechtsextremismus (politische Bildung in Schulen, MultiplikatorInnenschulung, Aktionswochen gegen Rechtsextremismus)
  • Projekte zur Medienkompetenz (Eltern-Lan-Party,  Informationsveranstaltungen Thema Handy, Computerspiele, Fernsehen und Internet)
  • MultiplikatorInnen-Fortbildungen (ErzieherInnen, LehrerInnen, päd. MitarbeiterInnen) um das Thema Gewaltprävention
  • Geschlechtsspezifische Arbeit (Mädchenwochenende, Mädchenparty, Selbstbehauptungskurse, Workshop-Angebote, Aktionstage)
  • Schulbetreuung (Beratung von Schulsozialarbeit und Lehrerschaft, runde Tische)
  • Beratung, Schlichtungsgespräche (Mediation) und Krisenintervention
  • Konzeptentwicklung an Schulen zur Gewaltprävention
  • Mobbingberatung für Betroffene oder Menschen, die helfend eingreifen möchten
  • Elterngespräche
  • Kurzfristige Einzelberatung, Coaching für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer
  • Aufsuchende Jugendarbeit (Anwohnerbeschwerden, Spielplätze)