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… auch die weiteste Zeitreise endet immer wieder in der Gegenwart! … oder in der Mauernstraße 49.

Es ist eine Reise in die Vergangenheit, wenn man den Laden von Frau Renate Zentner in der Mauernstraße betritt. Hier ticken die Uhren noch anders und die Zeit scheint auf ganz nostalgische Weise stehen geblieben zu sein. Alte Spielzeuge, Postkarten, Möbel, Bilder, Spiegel, Puppenhäuser, Schmuck, Porzellan, Lampen und Dekor, Arztvitrinen, alte Schallplatten, Biedermaier-Sofas oder Weiß-Wäsche – jedes Objekt in diesem Antikladen erzählt seine ganz eigene Geschichte.

Wer etwas übrig hat für Kunst & Krempel, für Trödel & Traditionelles, für Altes und Antikes, der bekommt bei Renate Zentner Rares für Bares. Über 200 Jahre alte Schätze hütet die gebürtige Cellerin in ihren „heiligen Hallen“. In mehreren Räumen reist der Kunde von einem Jahrzehnt zum nächsten. Im ersten ertönt Edith Piaf aus dem alten Grammophon und im nächste fühlt man sich in die alte Nähstube der Großmutter versetzt und glaubt, sie stickend auf dem alten Sofa sitzen zu sehen. Das Leben eilt an uns vorbei, aber die Erinnerung ist es, die Geduld mit uns hat. Mit Geduld und Zeit betreibt Renate Zentner bereits im fünften Jahr das Antikgeschäft.
Mit über 20 Jahren Erfahrung im Antikhandel berät sie Kunden über die Stadtgrenzen von Celle hinaus: Hamburg, Berlin, München und sogar bis in die Schweiz wurden ihre Antikmöbel schon verschickt. Wer suchet der findet ist nicht nur im Antikhandel ein weiser Spruch. Oft sind es Zufälle, durch die Frau Zentner an die kostbaren Möbelstücke gelangt, in der Mehrheit der Fälle kommen Kunden selbst auf sie zu und bieten ihr Raritäten an.
Ob Postkartensammler, Uhrenliebhaber, Designfan, Klassikerfreund, Händler oder Schaufenster-Gucker – am Ende gehen alle mit vollen Taschen, denn die Kindheitserinnerung gibt’s gratis dazu.