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"Das Leben, ein ewiger Traum" hört sich im ersten Moment an wie der Titel eines Groschenromans.

Dahinter verbirgt sich aber ein gut recherchierter Roman eines Autorenehepaares über das Berlin der 20iger Jahre mit all seinen Facetten.

Besonders die Armut der Nachkriegsjahre, die Abhängigkeit, Recht-  und Aussichtslosigkeit der Frauen und Kinder in diesen Zeiten, spiegelt sich in der Arbeit der aus der Provinz stammenden Polizeiärztin Magda Fuchs wieder. Konfrontiert mit dem rüden Milieu, dem Stand der Frauen in der Welt der Männer, versucht sie wenigstens ein wenig Hoffnung in das Leben der ihr anvertrauten Personen zu bringen.