20.08.2009 - 11 Anfragen an die Verwaltung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Gremium:
- Ausschuss für Straßenbau und Verkehr
- Datum:
- Do., 20.08.2009
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Dem Seniorenbeirat werden des Öfteren Beschwerden von gehbehinderten Personen, die Stock oder Rollator nutzen, vorgetragen, dass die Gehwege z.B. im Finkenstieg Höhe Haus Nr. 7 und 9, der Gehweg in nahezu der gesamten Hattendorffstraße, der Langnerstraße Höhe Haus Nr. 5 und im Malvenweg Höhe Haus Nr. 5, 7 und 10 nicht gefahrlos benutzt werden können. Die dortigen Hochbordabsenkungen von den Grundstücksausfahrten zur Straße hin seien zu steil, diese müssten flacher verlaufen. Zum Teil seien zwischen den Pflastersteinen auch zu große Zwischenräume.
Die Verwaltung sagt zu, dies zu überprüfen.
Weiter fragt der Seniorenbeirat, warum der Radweg in der Wittinger Straße aus Lachtehausen kommend am Fridagsweg endet. Im weiteren Verlauf haben Radfahrer die Straße zu nutzen, dies sei gefährlich wegen dort parkender Fahrzeuge und entgegenkommender Busse.
Dies wurde bereits von der AG Fahr Rad geprüft: Der früher dort vorhandene kombinierte Geh- und Radweg hatte nicht die nach der StVO erforderliche Breite und Qualität.
Der Sachverhalt wird von der Verwaltung erneut geprüft.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt, welche Vorkehrungen die Stadt Celle trifft, wenn die B 3 (neu) nach dem 2. BA endet, weil der Weiterbau gerichtlich untersagt wurde oder sich verzögert.
Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt dazu Stellung nehmen.
Vor kurzem sei in der Hogrevestraße ein LKW mit einem Zug der OHE kollidiert. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen möchte wissen, wer hier für das Anbringen von Signalanlagen zuständig wäre. Der Vertreter der Polizeiinspektion Celle, Herr Kroll, hatte direkt nach dem Vorfall mit der OHE Kontakt aufgenommen. Kurzfristig soll hier eine gemeinsame Bahnschau erfolgen, über deren Ergebnisse er dann berichten wird.
Die SPD-Fraktion beanstandet, dass der kombinierte Geh- und Radweg in Vorwerk zwischen dem Bosteler Weg und dem Raabeweg mit 2,50 m Breite sehr eng sei, so dass es hier oft zu gefährlichen Situationen kommt.
Die Verwaltung sagt die Prüfung zu.
