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ALLRIS - Auszug

23.03.2011 - 9 Mitteilungen der Verwaltung

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Wortprotokoll

 

a)      Aufstellen einer Hundekotbox im Ortsteil (TOP 11 b vom 01.12.2010)

Die Verwaltung berichtet, dass man grundsätzlich in Absprache mit dem Ortsrat eine Box aufstellen könne, die Kosten von einmalig 250,00 €sste jedoch der Ortsrat übernehmen. Weiterhin müsste die Bestückung der Box ehrenamtlich erfolgen, da eine turnusmäßige Betreuung durch das städt. Personal nicht erfolgen könne.

 

b)     Ausfall der Kehrmaschine im Ortsteil (TOP 11 c vom 01.12.2010)

Die Verwaltung trägt vor, dass die Straßenreinigung grundsätzlich nach vorgegebenen Einsatzplänen ihre Arbeit verrichte. Sofern zukünftig der o. g. Ausfall erneut auftrete, müsste genau mitgeteilt werden, wann und wo nicht gekehrt worden ist. Dann könne eine entsprechende Überprüfung erfolgen. Es wird vorgeschlagen, sich möglichst gleich mit dem Einsatzleiter der Straßenreinigung (Herr Aumann / Tel.: 05141 - 3747525) in Verbindung zu setzen.

 

c)       Ampelschaltung im Bereich des Torplatzes am Harburger Berg (TOP 12 d vom 10.11.2010)

Die Verwaltung teilt mit, dass die Schaltung der Lichtsignalanlage (LSA) am Torplatz bereits Mitte September angepasst worden sei. Es könne jedoch auf die Anforderungseinrichtungen über die Harburger Straße nicht verzichtet werden. Zum Einen müsse seit Einrichtung einer  teilverkehrsabhängigen Steuerung der Taster bei entsprechendem Querungswunsch durch Fnger oder Radfahrer betätigt werden, wenn aus Richtung neburger Straße keine Kraftfahrzeuge angefordert haben. Fordert hingegen ein Fahrzeug aus der Lüneburger Straße an, werden die Fußnger- und Radfahrersignale zu Lasten der Gesamtleistungsfähigkeit am Knoten immer automatisch mit eingeblendet. Des Weiteren werden die an dieser Stelle vorhandenen Einrichtungen für Sehbehinderte bzw. Blinde über die an der Querung eingesetzten Taster bedient.

 

d)       Geplante Sanierung der Turnhalle der GS Hehlentor im Jahr 2013 (TOP 12 c vom 10.11.2010)

Die Verwaltung berichtet, dass die o. g. Turnhalle aus dem Jahr 1971 komplett sanierungsbedürftig sei. Im Zuge des Konjunkturpakts II sei bereits im Sommer 2009 die alte Glasfassade gegen wärmegedämmte Iso-Alu-Glasfensterelemente ausgetauscht worden. Die veraltete Heizungsanlage müsse erneuert werden und die in den Wandnischen befindlichen Heizplatten sollen durch eine effiziente Deckenstrahlheizung sowie stromsparende Beleuchtung ersetzt werden. Die Flachdachabdichtung sei ebenfalls erneuerungsberftig und in diesem Zuge solle die Dachdämmung erhöht werden, um die Heizkosten zu senken. Weiterhin seien Prallwände einzubauen und der Fussboden müsse erneuert werden.

 

e)      Fußngertreppe in der „Wittinger Straße“ (TOP 11 a vom 01.12.2010)

Die Verwaltung trägt vor, dass für die in Rede stehende Problematik ein Hinweisschild nicht die Lösung sei; hier helfe nur der für den Straßenverkehr stets gültige Grundsatz der gegenseitigen Rücksichtnahme. Der parkende Autofahrer müsse halt vorher schauen, ob sich ein Radfahrer oder Fußnger nähert, bevor er aussteigt und ebenso müsse der Radfahrer/Fußnger stets damit rechnen, dass ein Autofahrer nicht achtsam ist und die Tür einfach öffnet.

 

Die im Bereich des Treppenaufgangs vorhandenen Laternen gehören zum AKH, seien zwischenzeitlich aber schon wieder funktionstüchtig.

 

f)        Gelände des ehemaligen „Grünflächenamtes“ an der Lüneburger Straße 66 (TOP 12 a vom 10.11.2010)

Die Verwaltung gibt an, dass derzeit noch keine glichen Nachnutzungskonzepte für das o. g. Areal vorlägen, so dass dieses Gelände in den nächsten 2-3 Jahren noch ein städt. Betriebsstandort bleiben werde. Die Planungen für einen neuen Betriebshof seien auch nicht weiter fortgeschritten. Infolgedessen werden städtebauliche Planungen für eine mögliche Nachnutzung des o. g. Areals frühestens in 1-2 Jahren beginnen.   

 

g)     Verkehrssituation im Bereich „neburger Straße / Prinzengarten“

Die Verwaltung berichtet, dass der Einmündungsbereich der Straße „Prinzengarten“ auf die neburger Straße stets ein heikler Kreuzungsbereich gewesen sei. Trotz Spiegels sei die Einsicht vom Prinzengarten in die B 191 wegen des geschwungenen Straßenverlaufs und der hohen Hecken des Stadtfriedhofs sehr schlecht und es komme regelmäßig zu brenzligen Situationen mit Fußngern und kreuzenden Fahrradfahrern. Diese Gefahrenlage solle nun entschärft werden, denn dieser Einmündungsbereich werde mit einer eigenen Ampel versehen. Durch diese Lichtsignalanlage (LSA) solle für eine höhere Verkehrssicherheit an der Einmündung des Prinzengartens gesorgt werden, insbesondere Fahrradfahrer und Fußnger könnten dann ohne Gefahr die Straße überqueren. Die neue Ampel solle auch nachts in Betrieb bleiben. Die Baumnahme solle in den nächsten Wochen umgesetzt werden. Der Ortsrat begrüßt die Installation der neuen LSA, diesbezüglich hätten die regelmäßigen Anregungen des Ortsrates nun den erhofften Erfolg gebracht.