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ALLRIS - Auszug

06.07.2011 - 5 Mitteilungen der Verwaltung

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Wortprotokoll

a) Bushaltestelle in Lachtehausen – Sachstandsbericht der Verwaltung (TOP 5 v. 16.02.11)

Die Verwaltung berichtet, dass sich die Verkehrssicherheitskommission bisher noch nicht wieder mit der Thematik „Verkehrsspiegel“ befasst habe. Allerdings gehe der Trend dahin, Spiegel eher zurück- als aufzubauen. Der Verkehr solle sich selbst regulieren, der Autofahrer sich in den Kreuzungsbereich hinein tasten.

Eine Anbringung sei daher unwahrscheinlich.

rgerin Paesch, die Anwohnerin des „Osterkamps“ ist, äert ihr Unverständnis über diese Sichtweise der Verwaltung. Sie sehe in der jetzigen Situation ein großes Gefahrenpotential.

Nach kurzer Diskussion spricht sich der Ortsrat einmütig dafür aus, dass die VSK die Situation vor Ort nochmals überprüfen möge. Das Gremium sehe eine absolute Notwendigkeit, gerade für landwirtschaftliche Fahrzeuge. Ein Spiegel werde als sinnvoll und notwendig erachtet.

 

b) Verstärkte Pflegemaßnahmen an Gräben und der Lachte (TOP 12a v. 16.02.11)

Die Verwaltung teilt mit, dass die Pflegemaßnahmen in Absprache zwischen der Fachverwaltung und Ortsratsmitglied Meine durchgeführt worden seien.

Ortsratsmitglied Pfützner ergreift das Wort und äert ihren Unmut über diese Räumung. Durch diesen Eingriff in die Natur könnten sich die Pflanzen nicht vermehren. Man müsse auch die Bewahrung der Artenvielfalt berücksichtigen.

 

c) Abgebautes Hinweisschild „Oberes Allertal“ (TOP 12b v. 16.02.11)

Die Verwaltung informiert, dass 2 neue Hinweisschilder bis Ende 2011, Anfang 2012 im erweiterten Bereich der Düne aufgestellt würden. Allerdings werde der bisherige Standort an der Brücke nicht wieder bestückt, da das bisherige Schild häufig durch Vandalismus in Mitleidenschaft gezogen wurde.

 

d) Verrohrung des OHE-Seitengrabens (TOP 12c v. 16.02.11)

Die Verwaltung berichtet, dass zwischenzeitlich ein Gespräch zwischen Fachverwaltung und dem Ortsbürgermeister stattgefunden habe. Im Anschluss seien die betroffenen Landwirte im Rathaus gewesen und hätten mit der Fachverwaltung vereinbart, entsprechende Anträge zu stellen und die 10m Verrohrung selbst zu veranlassen.

Ortsbürgermeister Schmidt zeigt sich mit dieser Vereinbarung nicht zufrieden! Die Ausgangssituation sei eine andere gewesen, nämlich, dass die Verwaltung das Material stelle und die Landwirte die Baumaßnahme ausführen.

Er bittet um nochmalige Klärung dieses Sachverhaltes.

 

e) Erweiterung des Gewerbegebietes Nord – Teilrenaturierung

Die Fachverwaltung informiert, dass der durch das Erweiterungsgebiet verlaufende Graben verbreitert werde. Dies sei im Bebauungsplan vorgesehen und sei Teil der festgelegten Ausgleichsmaßnahmen.