23.06.2011 - 12 Mitteilungen der Verwaltung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 12
- Sitzung:
-
Sitzung des Ortsrates Klein Hehlen
- Gremium:
- Ortsrat Klein Hehlen
- Datum:
- Do., 23.06.2011
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:04
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
1. Umsetzung Tempo 30 in Celle:
Antwort: siehe TOP 10
2. Petersburgstraße Temporeduzierung auf 30 - Zeitpunkt:
Der Ortsrat fragt an, wann hier konkret mit der Umsetzung der Temporeduzierung auf 30 km/h gerechnet werden kann, da es immer wieder Anfragen von Bürgern geben würde. Der Ortsrat möchte hier eine konkrete Aussage treffen können.
Antwort: siehe TOP 10.
3. Wegekonzept Sanierung der Wege um den Waldsee:
Der Ortsrat fragt an, wann welche Wege in diesem Jahr saniert werden.
Die Fachverwaltung teilt mit: Die Hauptverbindungswege wurden fertiggestellt. Weitere Maßnahmen sind in diesem Jahr nicht geplant.
Im nächsten Jahr können in Absprache mit dem Ortsrat entweder der Weg um den Waldsee oder zwei Wegestrecken zwischen Klein Hehlen und Boye fertiggestellt werden. Der Ortsrat wird gebeten, hier Prioritäten zu nennen.
4. Straßenreinigung Brahmstraße seit Wochen nicht erfolgt:
Die Straßenreinigungssatzung der Stadt Celle sieht hier eine wöchentliche Reinigung vor, die im Normallfall auch ausgeführt wird.
5. Bauabnahme Lärmschutzwall:
Der Ortsrat bittet um Einladung zum Termin der Bauabnahme.
Während der Ortsteilbegehung wurde dieses vom Fachdienstleiter Herrn Hanssen zugesagt.
In der Ortsratssitzung kündigt Herr Hanssen einen voraussichtlichen Termin Ende Juli an. Der Ortsbürgermeister wird informiert. Dieser informiert die Ortsratsmitglieder.
6. Lindenstraße:
Der Ortsrat bemängelt, dass dort trotz der Temporeduzierung auf 30 km/h wesentlich schneller, oft sogar 70 km/h, gefahren werde.
Die Straße würde oft als Abkürzung genutzt. Das habe sich auch nach der Fertigstellung der Allerbrücke nicht verbessert.
Die Verwaltung wird gebeten, zu prüfen, wie dieses Problem behoben werden kann. Eine Möglichkeit könne die Ausweisung als Einbahnstraße sein.
Die Verkehrsplaner nehmen hier eine Überprüfung vor.
7. Zebrastreifen Witzlebenstraße nahe Westmarkt:
Dieser Übergang wird häufig vom Kindergarten aus der Breitscheidstraße (2 Gruppen) und von Senioren genutzt. Die Erzieherinnen des Kindergartens hätten auf/an diesem Zebrastreifen mit den Kindern oft gefährliche Situationen durch rasende Autos und auch Busse erlebt bzw. beobachtet. Der Kindergarten bittet dafür Sorge zu tragen, dass hier ein gefahrloses Überqueren möglich wird.
Vorschläge:
a) Beleuchtung installieren (der Zebrastreifen sei nur schlecht beleuchtet)
Die Beleuchtung ist hier ausreichend.
b) Hinweisschild Achtung Kinder aufstellen.
Es steht bereits für beide Fahrtrichtungen ein solches Schild im Bereich des Spielplatzes. Würde man nun auch noch den Fußgängerüberweg entsprechend ausweisen, hätte man auf kurzer Strecke die gleiche Beschilderung erneut.
Da der Fußgängerüberweg von weitem gut sichtbar ist, muss festgestellt werden, dass eine weitere Beschilderung ein Übermaß wäre. Dieses ist nach der Straßenverkehrsordnung, besonders auch nach der Novellierung dieser, nicht erlaubt, da zu viele Verkehrszeichen zur Nichtbeachtung führen.
c) Geschwindigkeitsüberprüfungen veranlassen
Auf Grund einer Anfrage einer Elternvertreterin des Kindergartens wurden bereits zwei Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Nach Aussage des Landkreises war das Verhältnis der Verstöße zu denen, die sich an die Geschwindigkeit halten, sehr gering.
