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ALLRIS - Auszug

25.08.2011 - 6 Refinanzierung städtischer Großveranstaltungen

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Dr. Schmitt erläutert die Beschlussvorlage. Der Fachdienst 80 hat sich zusammen mit der TSC mit Finanzierungsmodellen zur Refinanzierung von Großveranstaltungen beschäftigt. Dazu wurde der Kontakt mit acht Städten in Niedersachen und Nordrhein Westfahlen aufgenommen um zu erfahren, wie dort Veranstaltungen finanziert werden. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Städte anstelle groß angelegter Veranstaltungen zunehmend auf themenzentrierte, imagebildende Spezialformate setzen. Die wesentlichen Einnahmequellen sind Gelder aus Standmieten und Sponsoring. Eintrittsgelder werden häufig nicht oder nur in moderater Weise für besondere Programme und Aktionen erhoben. Großveranstaltungen sind häufig defizitär. Dies wird von den Städten teilweise in Kauf genommen, weil das Interesse an einer Imagebildung im Vordergrund steht.

 

Der Vorsitzende fragt nach, ob die angesprochenen Städte einen sogenannten Zwangseintritt (z.B. die Innenstadt abriegeln) nehmen. Herr Faber antwortet, dass keine der befragten Städte einen Zwangseintritt erhebe.

 

Die Fraktion Die Unabhängigen sieht in Celle nur Veranstaltungen, die sich rechnen und nicht defizitär sind.

 

Der Beschlussvorschlag wird von den Fraktionen einstimmig angenommen.