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ALLRIS - Auszug

03.07.2012 - 7 Sachstandsbericht über die Baumaßnahmen im 2. P...

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Wortprotokoll

 

Der Stadtbaurat erläutert die Grundlagen des Hochwasserschutzes, die auf den Rahmenentwurf aus dem Jahre 2002 zurückreichen.

Hieraus wurden die verschiedenen Bauabschnitte entwickelt, die eine Investition in Höhe von insgesamt rund 30 Mio. Euro zur Folge haben. Das  Land Niedersachsen trägt 70 % der Kosten.

 

Studien belegen, dass ein HQ100 einen Schaden von rd. 100 Mio. Euro verursachen würde. Bei einem HQ30 betrüge der Schaden 27 Mio. Euro.

 

Die Hochwasserschutzmaßnahmen zielen darauf ab, den Hochwasserstand insgesamt abzusenken und die Wohn- und gewerbliche Bebauung zu schützen.

 

Zur Erreichung dieser Ziele wurden Abgrabungen vorgenommen, Abdeichungen angelegt und mobile Deiche konzipiert sowie Hochwasserschöpfwerke geplant.

 

Der erste Abschnitt reicht von Boye bis zur Fuhsemündung und ist inzwischen fertiggestellt. Mit diesen Maßnahmen scheinen die Hochwasserstände bereits leicht vermindert worden zu sein.

Der zweite Abschnitt reicht von Fuhsemündung bis zur Allerinsel. Als Ausfluss der umfangreichen Erdarbeiten wird ein Landschaftswall im Ortsteil Westercelle und Verwallungen im Bauabschnitt angelegt.

Der dritte Abschnitt beginnt mit dem Mühlenallerarm und umfasst die Allerinsel insgesamt. Hierzu sind die Planfeststellungsunterlagen mit der Fachbehörde NLWKN fertiggestellt worden. Die Fachbehörde führt das Planfeststellungsverfahren durch.

 

Anhand eines Übersichtsplanes werden den Ausschussmitgliedern die einzelnen Maßnahmen des dritten Abschnittes erläutert.

 

Fragen des Ausschusses werden beantwortet.

 

r den dritten Abschnitt wird der Planfeststellungsbeschluss nicht vor dem Jahre 2015 erwartet.

 

glicherweise gelingt ein vorgezogener Maßnahmenbeginnr das Hafenareal.