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ALLRIS - Auszug

27.06.2012 - 5 Sprachangebote für Flüchtlinge

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Wortprotokoll

Herr Stadtrat Kassel weist darauf hin, dass es sich bei der Mitteilungsvorlage um einen Service aus der letzten Sitzung handelt, auf der über die Angebote gesprochen wurde.

Herr Falkenhagen stellt die Frage, warum es immer noch so viele junge Menschen gibt, die die deutsche Sprache nicht beherrschen.

Herr Kassel antwortet darauf, dass das immer noch ein generelles Problem in bildungsfernen Familien mit Migrationshintergrund ist. Deshalb werden zusätzliche Sprachfördermaßnahmen angeboten.

Frau Wiegel hält die Begrifflichkeit „Flüchtlinge“ als Überschrift r schlecht gewählt.

Frau Klukon fügt hinzu, dass es Flüchtlingen nicht möglich ist an den Integrationskursen teilzunehmen. Diese weiteren Sprachkursangebote sind in der Stadt Celle auch für Flüchtlinge offen.

 

Zum zweiten Teil der MV fragt Frau Seitz nach, ob es Sprachkursangebote auch an anderen Kindertagesstätten gibt. Herr Kassel führt aus, dass hier zwei ganz spezielle Beispiele einer besonderen Förderung vorgestellt werden. Herr Binz ergänzt, dass es an allen städtischen Kitas Sprachförderangebote gibt.

Frau Wiegel stellt heraus, dass es eine gesellschaftliche Aufgabe sein muss, den Kindern bereits vor dem Schulantritt, sprich in den Kindertagesstätten, die deutsche Sprache zu vermitteln.

 

 

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage