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ALLRIS - Auszug

28.11.2013 - 5 Containerstandort im "Fuhrenkamp" - Aussprache ...

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Wortprotokoll

Die Ortsbürgermeisterin leitet in den Tagesordnungspunkt ein und berichtet, dass sich ein Anwohner häufig über die optischen und hygienischen Zustände am Containerstandort beklagt habe. Oft würden dort Essensreste und anderer Müll illegal entsorgt. Der Anwohner schlage vor, den Container zu versetzen, um ihn nicht mehr im Sichtfeld zu haben.

Die Verwaltung erwidert darauf, dass die Standorte vor einigen Jahren gemeinsam mit den Ortsräten festgelegt worden seien. Der in Rede stehende Container werde laut Mitteilung des Aufstellers gut frequentiert und dieser sei auch dem Wunsch des Ortsrates nachgekommen, einen Schallschutz zu installieren.

Eine Versetzung des Behälters würde etwa 1.600 € kosten, da der Untergrund neu befestigt und das jetzige Pflaster hochgenommen werden müsste.

Der Vorschlag, den Container mit einem Sichtschutz zu versehen, wird wieder verworfen. Diese Praxis habe sich nicht bewährt, teilt die Verwaltung dazu mit.

Ortsratsmitglied Knabe merkt an, dass viele Bürgerinnen und Bürger mit einer „Störquelle“ leben müssten, sei es nun eine Straßenlampe, eine Bushaltestelle oder eben ein Altglascontainer. Manchessse man auch ertragen“.

Ortsratsmitglied Krumwiede merkt an, dass am Standort Fuhrenkamp das Hinweisschild fehle, in welcher Zeit Flaschen eingeworfen werden dürfen. Die Verwaltung möge sich um die Anbringung kümmern.

Anschließend spricht sich der Ortsrat einstimmigr den Verbleib des Containers am jetzigen Standort aus.