17.09.2013 - 4 Projekt SchutzCelle als Zufluchtsort für Kinder...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 17.09.2013
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Federführend:
- FB 4 Bildung, Jugend und Soziales
- Ziele:
- Sicherstellung der Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr auf den jeweiligen Stand der Technik und Qualifizierung der Feuerwehr-Mitarbeiter
Wortprotokoll
Die Ausschussvorsitzende begrüßt die Stadtteilmanagerin Heese/Neustadt, Frau Monika Rietze, und bittet sie, das Projekt SchutzCelle vorzustellen.
Frau Rietze stellt zunächst sich und dann das Projektteam anhand einer Präsentation vor (der Niederschrift als Anlage beigefügt).
Man habe sich im Rahmen eines Kreativ-Wettbewerbes auf die Suche nach einem Logo und einer Projektbezeichnung gemacht. Entstanden sei das Projekt SchutzCelle und das Logo, in dem sich auch die Internetadresse für weitere Informationen wiederfände. Andere Projektansätze, wie z.B. die Initiative Notinsel, wurden nicht weiter verfolgt, da es sich um Franchise-Vergaben handele und man an die globalen Vorgaben gebunden sei.
Anhand von Beispielen werden mögliche Hilfssituationen und Handlungsempfehlungen für zukünftige Projektteilnehmer vorgestellt. Bei der Auftaktveranstaltung hätten sich mehr als 20 Interessenten zusammengefunden. Eine wichtige Schnittstelle seien die Schulen und Kindergärten im Ortsteil, mit denen man bereits in Kontakt stünde.
Im Ausschuss wird diskutiert, inwieweit es sinnvoll wäre, zukünftige Anbieter der SchutzCelle mittels polizeilichem Führungszeugnis zu überprüfen. Laut Frau Rietze habe man diese Frage ausführlich im Team diskutiert und sich letztlich dagegen entschieden, um die Hürde für die Teilnahme nicht zu hoch aufzubauen. Vielmehr wolle man durch den engen Kontakt der Projektgruppe zu den Anbietern und die Vorgabe, in der Regel nur Anlaufstellen mit mindestens zwei Mitarbeitern anzuerkennen, die Gefährungssituation minimieren. Eine Vertreterin der AG der freien Wohlfahrtspflege ergänzt, dass selbst das erweiterte Führungszeugnis keine absolute Sicherheit garantiere.
Seitens der WG wird vorgeschlagen, die Projektteilnehmer um eine kurze Protokollierung der Einzelfälle zu bitten, um auf Nachfragen antworten zu können. Frau Rietze erläutert, dass ein entsprechender Vordruck derzeit erarbeitet werde.
Abschließend bedankt sich die Ausschussvorsitzende für den anschaulichen Vortrag.
Anlagen zur Vorlage
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