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ALLRIS - Auszug

11.06.2013 - 12 Mitteilungen der Verwaltung

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Wortprotokoll

Zu der Anfrage 0041/2013 der SPD-Fraktion antwortet die Verwaltung folgendermaßen:

Die Entscheidung zur Lage des Radweges längs der Brückenrampe der Burgstraße/des Celler Weges auf der Westseite resultiert im Wesentlichen aus der Beurteilung der mit der Wegeführung verbundenen Eingriffe in Natur und Landschaft im Planungsraum. Im Bestands- und Konfliktplan zur Planfeststellung sind auf der Ostseite der nördlichen Brückenrampe bedeutsame Vogellebensräume identifiziert; die gewählte Trasse über die Wiese wurde offensichtlich als der geringfügigere Eingriff bewertet. Auch wenn vermutlich eine unterschiedliche Überflutungswahrscheinlichkeit der alternativen Trassenführungen bei Hochwässern der Fuhse nicht in die Entscheidungsfindung eingegangen ist, kann dennoch von einem außerordentlich seltenen Ereignis ausgegangen werden, der kleinere Umwege für die Schüler zumutbar erscheinen lässt. Bezüglich der Oberflächenbeschaffenheit der Wegebefestigung sind auch bei der Stadtverwaltung Beschwerden eingegangen. Darauf angesprochen hat die Straßenbauverwaltung mitgeteilt, dass die Deckschicht mit einem feineren Material noch aufgebracht werden wird.

Auf Einwendung der SPD-Fraktion, der Radweg würde auch jetzt nach Rückgang des Hochwassers noch unter Wasser stehen, wird seitens der Verwaltung ein dauerhaftes Überschwemmungsproblem aufgrund der Lage des Radweges verneint. Die aufgrund anhaltenden Regens und Hochwasser gesättigten Böden führen dazu, dass das Wasser nicht so schnell versickern kann. Normale Wettereinflüsse stellen in Bezug auf die Lage des Radweges keine Probleme dar.