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ALLRIS - Auszug

21.08.2013 - 4 Geothermiepfad - Vortrag der Fachverwaltung

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Wortprotokoll

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt begrüßt Herrn Volker Holzberg vom Fachdienst Wirtschaftsförderung u. Immobilien der Stadt Celle.

Herr Holzberg erläutert, dass die Kompetenzen der Stadt in Sachen Erdwärme und Erdgas für Besucher deutlich gemacht werden sollen. Aus diesem Grunde entstand die Überlegung einen Geothermiepfad mit Objekten im öffentlichen und privaten Bereich ins Leben zu rufen. Der Pfad solle den Weg von den Triftanlagen zur Bohrmeisterschule, in das dortige Infozentrum, weisen. Auch eine Verknüpfung zum Erdölmuseum in Wietze und umgekehrt sei angedacht. Die Vermarktung solle über die Celle Tourismus und Marketing GmbH laufen.

Anhand eines Planes erklärt Herr Holzberg die angedachten Positionen der einzelnen Objekte (siehe bitte Anlage zum Protokoll). Auch die Denkmalschutzbehörde sei bereits einbezogen worden. Von dort beständen keine Bedenken. Als Zeitfenster zur Umsetzung sei Ende dieses Jahres oder Anfang des kommenden Jahres angesetzt. Dies hänge von den derzeit laufenden Abstimmungsprozessen mit der Bauaufsicht und der Straßenverkehrsbehörde ab.

 

Ortsratsmitglied Peterson teilt mit, sie wohne in der Breite Straße und sei in Duisburg mit der Industriekultur groß geworden. Im Gegensatz zu Celle passe dies dorthin. Zudem befürchte sie im Hinblick auf die Position 3 (Bohrkopf) eine Gefährdung für die Radfahrer, da es dort sowieso schon sehr eng sei. Dasselbe gelte für Position 4 (Bohrstrang) und hier sacken durch die Baumwurzeln die Bürgersteige ab. Auch bei dem abgerissenen Haus seien die Bürgersteige defekt. Vieles spreche dagegen, die Objekte im öffentlichen Raum aufzustellen. Sie sei strikt dagegen. Weiter fragt sie an, ob hinsichtlich der Positionen 3 und 4 Parkplätze wegfallen. Gegebenenfalls sei dies problematisch, da sowieso schon Parkplatznot herrsche. Herr Holzberg verneint (nach derzeitiger Planung).

 

Beratendes Mitglied Schrader bittet zu prüfen, wie viel Raum vom Fußweg bei Position 4 (Bohrstrang) noch übrig bleibe, da es dort sowieso schon sehr eng sei. Herr Holzberg informiert, dass dies derzeit von der Verkehrsbehörde geprüft werde. Desweiteren habe der Denkmalschützer schon zugestimmt. Auf weitere Nachfrage erklärt er, der Bohrstrang sei dann frei zugänglich.

 

Sodann beschließt der Ortsratsrat einstimmig bei 1 Enthaltung wie folgt:

Die Verwaltung wird gebeten, dass wenn die offiziellen Genehmigungsprozesse und Planung stehen, der Ortsrat beteiligt werde soll, um Stellung zu nehmen.

 

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Anlagen