30.10.2013 - 13 Anbringung eines Schildes "20 km/h bei Staub" a...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 13
- Sitzung:
-
Sitzung des Ortsrates Garßen
- Gremium:
- Ortsrat Garßen
- Datum:
- Mi., 30.10.2013
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:35
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Ortsratsmitglied Adomeit berichtet, dass sich einige der Anwohner im „Quellweg“ über die Staubentwicklung durch zu schnelles Fahren beschwert hätten. Überwiegend handele es sich dabei um Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen und sich dabei nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h halten würden. Aus diesem Grund habe er die Anbringung eines weiteren Verkehrsschildes angeregt.
Die Verwaltung nimmt Bezug auf die Aussage aus der letzten Sitzung und verdeutlicht nochmals, dass gemäß StVO die Verkehrsteilnehmer mehr in die Eigenverantwortung genommen werden sollen. Dies bedeute in der Folge, dass eher Schilder abgebaut als neue aufgebaut würden. Weiterhin habe die Fachverwaltung mitgeteilt, dass es in Bezug auf die Staubentwicklung zwischen Tempo 30 und Tempo 50 kaum einen Unterschied gebe. Daher werde die Anbringung des in Rede stehenden Schildes abgelehnt.
Ortsratsmitglied Knoop unterstützt die Haltung der Verwaltung, während Ortsratsmitglied Adomeit nun präventive Maßnahmen und eine Geschwindigkeitsüberwachung vorschlägt.
Diese wird aus Sicht der Verwaltung vermutlich nicht durchgeführt, da es sich nicht um einen Unfallschwerpunkt handele. Gleichwohl regt der Ortsrat eine Messung an und bittet darum, diesbezüglich an den Landkreis heranzutreten.
Anmerkung: im Rahmen der Bürgeranhörung wird angeregt, die Kontaktbeamtin Frau Schwache einzuschalten. Sie könne vor Ort gezielt auf die problematische Situation hinweisen.
