22.10.2014 - 7 Mitteilungen der Verwaltung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Ortsrates Hehlentor
- Gremium:
- Ortsrat Hehlentor
- Datum:
- Mi., 22.10.2014
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Zur Frage des Ortsratsmitglieds Kollster nach alternativen Standorten für Zirkusgastspiele teilt die Fachverwaltung mit, dass bisherige Standorte größtenteils anderweitig baulich genutzt werden:
- Trüllergelände: Combi-Markt
- Ace, Fa. Koller: Mitarbeiterparkplatz
- Ace, ehem. Fa. Stumpf: Baufeldherrichtung Neubau Filiale der Sparkasse Celle
- Ace, Schützenplatz: nur für kleine Unternehmen geeignet, nicht nachgefragt
- Wce, Schützenplatz: nur für kleine Unternehmen geeignet, nicht nachgefragt
- KHl, Festplatz nur für kleine Unternehmen geeignet, kaum nachgefragt
- Garßen, Wiese nur für kleine Unternehmen geeignet, nicht nachgefragt
wegen Feuerwehrneubau und Hochspannungsleitungen
Die Gewerbeflächen in Altenhagen oder Wietzenbruch sind aufgrund der unebenen Gelände für Fahrzeuge und Zelt mit Manege sowie mangelnder Infrastruktur der Anschlüsse für Ver- und Entsorgung vollkommen ungeeignet für Gastspiele.
Die Wiese in Wietzenbruch, Wangelinweg, Richtung Alter Kanal, ist nur für kleine Unternehmen während der Sommersaison aufgrund mangelnder Untergrundbefestigung und unzureichender Parkmöglichkeiten der Besucher (Seitenstreifen nicht befestigt) geeignet. Ver- und Entsorgung seien dabei schwierig. Ortsratsmitglied Schiano merkt an, dass der Ortsbürgermeister aus Garßen, Herr Reimchen, ihr persönlich angeboten habe, den Zirkus auf der Festwiese in Garßen gastieren zu lassen, ein Platzproblem werde dort nicht gesehen.
Die Fachverwaltung teilt mit, dass zwischenzeitlich ein Smiley zu Testzwecken beschafft wurde. Das Gerät verdeutlicht die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer lediglich mit einem unterschiedlichen Gesichtsausdruck - je nach Tempohöhe. Geschwindigkeiten werden nicht gemessen, weil hierfür nicht die Stadt, sondern der Landkreis Celle zuständig ist.
Die Verwaltung betonte das vollständig im Ortsteil liegende Konversionsprojekt und lud herzlich zu einer Beteiligung unter www.celle.de/konversion zum aktuellen Integriertem Entwicklungskonzept der Kaserne Hohe Wende ein.
Bei den mit den Ziffern 3 sowie 8 besprühten Kunststoffkästen Strom-, bzw. Postverteilkästen der Straßenecke Ecke Schlepegrellstr./Halkettstr handelt es sich nicht um Symbole oder Zeichen, die der deutschen oder internationalen rechtsextremen Szene zugeordnet werden können. Celle-Uelzen Netz GmbH sowie Deutsche Post AG lassen die Schmierereien beseitigen.
Im nördlichen Teil des Kleingärtnervereins Carlslust e. V., Höhe Fasanenweg wurde im Auftrag der Eigentümer der Flurstücke 10/27 und 11/78 (Stadt Celle sowie Bundesrepublik Deutschland (Bundesstraßenverwaltung, vertr. d. Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr) die Hecke durch ein externes Unternehmen zurückgeschnitten.
Die Eingabe des Anwohners Nölke über die als unbefriedigend empfundene Verkehrssituation im Bereich Mertensstr./Spangenbergstr./Wittinger Straße wird nach angeschlossener Prüfung der Fachverwaltung sowie der VSK weiter in der AG Fahrrad behandelt, die ihrerseits Lösungsvorschläge erarbeitet.
Der Anregung des Ortsrats, die Rechtslage für den ruhenden Verkehr in der Rauhen Gasse bis in den Kreuzungsbereich mit einer gestrichelten Linie als Straßenmarkierung zu verdeutlichen, werde die Fachverwaltung nach Beratung durch die VSK nicht umsetzen, weil für diesen Kreuzungsbereich bereits ein gesetzliches Halteverbot besteht. Die Kontrolle des ruhenden Verkehrs werde in diesem Bereich verstärkt.
Die Anregung einer Einwohnerin, die Schlepegrellstraße in Emilie von Schlepegrellstraße umzubenennen, wurde vom Ortsrat in seiner Sitzung am 25.06.2014 durch den Beschluss über die Anbringung von Zusatzschildern entschieden. Die Fachverwaltung dankte dem Vorschlag und lud zu einer Kostenbeteiligung am ergänzenden Zusatzschild ein. Bislang keine Reaktion.
Die Fachverwaltung erkennt keine zwingende Notwendigkeit, die im Zuge der Erneuerung der Fahrbahndecke im Kreuzungsbereich Georg-Wilhelm-Str./Lüneburger Str. errichtete Querungshilfe am Landessozialgericht zu verändern, nachdem das Schild zweimal ersetzt wurde. Nach differenzierter Erörterung, Mitglieder des Ortsrates weisen darauf hin, dass das Schild schon mehr als die besagten zweimal umgefahren wurde, beantragt der Ortsrat aufgrund der als zu gefährlich empfundenen Benutzung einstimmig, die Querungshilfe wieder entfernen zu lassen.
Gegen eine abendliche Abschaltung der Ampel Prinzengarten spricht nach Auffassung der Fachverwaltung, dass sich an diesem Unfallschwerpunkt erst aufgrund der ganztätigen Schaltung kein Unfall mehr ereignete. Der Ortsrat folgte dieser Mitteilung.
Die Beschwerde des Anwohners Schieblerstr. 16 über die Beseitigung von Blumenbeet und Baum und der Errichtung eines Stellplatzes direkt vor dem Wohnhaus nimmt der Ortsrat zur Kenntnis, zumal dieser Anwohner die Entfernung des Beets verlangte, um mehr Platz für den Zutritt zum eigenen Grundstück zu erhalten.
