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ALLRIS - Auszug

13.03.2014 - 3 Lichtkunstbahnhof - Vortrag von Herrn Robert Simon

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Wortprotokoll

Der ehrenamtliche Leiter des Kunstmuseums, Herr Robert Simon, zeigt sich sehr erfreut darüber, dass die Verleihung des 1. Kunstpreises der Robert Simon Kunststiftung an den international renommierten Lichtkünstler Otto Piene eine so große, bundesweite Berichterstattung nach sich gezogen habe. Denn ca. 3.850 Online-Meldungen, 1.056 Zeitungen und 10 Zeitschriften würdigten diese besondere Veranstaltung. Herr Simon berichtet, dass auch eine große Wahrnehmung hinsichtlich der Scheinwerfer-Ausstellung (Teil 1) zu verzeichnen sei.  So habe z.B. die Braunschweiger Zeitung mit einer Doppelseite über die Lichtkunstausstellung berichtet. Herr Simon teilt mit, dass Teil 2 der „Scheinwerfer-Ausstellung von Juni bis Oktober 2014 im Kunstmuseum, auf dem Stadtkirchturm, vor dem OLG, am Bahnhof sowie an weiteren Standorten präsentiert werde.

 

Per PP-Präsentation stellt Herr Simon seine „Vision“ des neuen Lichtkunstbahnhofs vor. Durch die Kombination Kunstmuseum und Lichtkunstbahnhof werde die Stadt Celle nach der Fertigstellung 2015/2016 über ein weltweites Alleinstellungsmerkmal verfügen. Neben den schon vorhandenen Lichtkunstwerken von Waltraud Cooper und Francesco Mariotti werden weitere Arbeiten von Mischa Kuball, Daniel Hausig und Hans Kotter den Lichtkunstbahnhof bereichern. Darüber hinaus werde die Decke der Bahnhofshalle ein „nstlerisches Eisenbahnschienensystem“ erhalten. Anhand eines Vergleichs „Alt-Neu“ demonstriert Herr Simon, wie das neue Farbkonzept für Überdachungen und Bahnaufgänge realisiert werden soll. Er lobt die beispiellose Koalition, bestehend aus Deutscher Bundesbahn AG, Stadt Celle, Kunstmuseum, Kunst-Stiftung Celle, Robert Simon Kunststiftung und Sponsoren.

 

Die Ausschussvorsitzende konstatiert, dass es eine Freude sei zu sehen, wie der Bahnhof zum Lichtkunstbahnhof entwickelt werde. Auf Anfrage der CDU-Fraktion hinsichtlich der Folgekosten (Strom, Leuchtmittelersatz) erwidert Herr Simon, dass alle Lichtkunstwerke auf energiesparender LED-Basis konzipiert seien und somit auch über eine lange Lebensdauer verfügen würden.

 

Die WG-Fraktion dankt Herrn Simon für den gelungenen Licht- und Tonkunst-Tunnel der Bahnhofsunterführung und bittet, die für Graffiti aufzuwenden Kosten nicht aufzurechnen.