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ALLRIS - Auszug

01.07.2014 - 5 Konzept zur Nachnutzung des Schulgebäudes in Sc...

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Wortprotokoll

Die Verwaltung trägt vor, dass sie das sog. „Leuchtturmprojekt“ der Stadt Celle fortführen wolle, da sich die Arbeit der Lernwerkstatt und das projektbezogene Lernen mit Kindern aus Grundschulen und Kindertagesstätten bewährt habe. An diesem Projekt würden sich die Kita und die Schule in Groß Hehlen sowie die Grundschule Hehlentor, der AWO-Kindergarten und die KTS Kapellenberg und KTS Scheuen beteiligen. Der bisherige Standort an der Hafenstraße existiere nicht mehr, da das betreffende Gebäude abgerissen worden sei. Die Arbeit in der Lernwerkstatt würde vormittags von 9 12 Uhr (nicht nachmittags) und i. d. R. von Febr. bis Juli eines Jahres (2. Schulhalbjahr) erfolgen.

 

Die Verwaltung habe mit den o. g. Einrichtungen schon Gespräche geführt, welcher Raumbedarf für das Leuchtturmprojekt bestehe. Hierbei seien folgende Wünsche geäert worden:

 

-          Werkraum im Keller = dauerhafte Nutzung.

-          Raum der ehem. Bücherei = dauerhafte Nutzung.

-          Klassenraum 1 (neben der ehem. Hausmeisterwohnung) = dauerhaft als sog. „Kreativraum“ nutzen, da dieser Raum mit PVC ausgelegt ist.

-          Die Räume 4 + 5 könnten von den KTS und Schulen und von anderen Vereinen und Verbänden gemeinsam genutzt werden. Es sind in den Räumen Wandschränke vorhanden, die zum Lagern von Material zur Verfügung stehen.

-          Die Räume 3 + 6 könnten für die Lagerung von Tischen und Stühlen genutzt werden.

-          Der Raum 2 werde von der Lernwerkstatt nicht benötigt.

-          Die Sporthalle könne gelegentlich mit genutzt werden.

-          Den Raum im Bereich der Sporthalle nnten die Erzieherinnen u. a. für gelegentliche Fortbildungsveranstaltungen mit nutzen.

 

Die Verwaltung weist darauf hin, dass sich die o. g. Kitas und Schulen schon eine Nutzung der in Rede stehenden Räume ab dem Schuljahr 2014/15 wünschen würden; größere bauliche Veränderungen seien dafür nicht erforderlich. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass dadurch keine endgültige Festlegung der Nachfolgenutzungen erfolge, sondern hier seien jederzeit noch Änderungen möglich. Der Ortsrat begrüßt grundsätzlich das o. g. Vorhaben; falls sich später Bedenken gegen eine vorzeitige Nutzung durch das Leuchtturmprojekt ergeben sollten, würde sich der Ortsrat mit der Verwaltung in Verbindung setzen.

 

Ortsratsmitglied Holz begrüßt das Konzept der Verwaltung und hebt hervor, dass für das Leuchtturmprojekt unbedingt neue Räumlichkeiten gefunden werden ssten. Das Gebäude in Scheuen biete sich hervorragend dafür an und wenn die Räume 4+5 von den Vereinen und Verbänden mit genutzt werden können, sei dies ein guter Kompromiss.

 

Auf die Frage von Ortsratsmitglied Heindorff, wie der Transport der Schüler nach Scheuen geregelt werde, gibt die Verwaltung an, dass dafür im städtischen Haushalt Mittel vorgesehen seien.

 

Ortsratsmitglied Beutel regt an, die Räume 4+5 auch für Ortsratssitzungen, Gottesdienste usw. zu nutzen. Er schlägt vor, dass sich Vertreter des Ortsrates mit den hiesigen Vereinen und Verbänden treffen, um die Räume zu besichtigen und ein Nutzungskonzept für die Vereine zu entwickeln. Er werde sich darum kümmern und dann Rückmeldung an die Fachverwaltung (Frau Oehl) geben. Die Verwaltung ergänzt, dass ein konkretes Gesamtkonzept für die Hochbauverwaltung notwendig sei, um den ggf. erforderlichen Bedarf an Renovierungs- und Umbauarbeiten ermitteln und beziffern zu können.

 

Abschließend besteht Einigkeit, dass dieses Vorhaben weiter konstruktiv vorangetrieben werden solle. Man werde im Dialog bleiben.

 

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Anlagen