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ALLRIS - Auszug

19.03.2014 - 7 Situation zum aufgehobenen kleinen Einbahnstraß...

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Wortprotokoll

Zu den Meldungen aus der Bürgeranhörung (siehe TOP 1) wird aus dem Ortsrat berichtet, dass der Beschluss zur Aufhebung des kleinen Einbahnstraßenstücks seinerzeit von Anwohnern aus der Denickestraße herrührte. Denn diese hätten, aufgrund des Durchgangsverkehrs, eine Gefährdung für die Besucher des Spielplatzes gesehen. Der Ortsrat habe sich dazu viele Gedanken gemacht. Es sei sehr schwierig eine zufriedenstellende Lösung für alle Anwohner hinzubekommen. Da u.a. die Denickestraße (Spielstraße) länger und damit mehr Gefahrenpotential vorhanden sei - als bei dem kurzen Stück der Carstensstraße, habe man für die Aufhebung des kleinen Einbahnstraßenstückes votiert. Das Problem der zu schnell fahrenden KFZ sei bekannt und trete im gesamten Stadtgebiet auf. Allerdings habe man bei Geschwindigkeitsmessungen in diesem Bereich nur zwei erheblich zu schnell fahrende Autos feststellen können. 14 angesprochene Anwohner im oberen Teil der Carstensstraße hätten kein Problem mit der Öffnung des kleinen Einbahnstraßenstücks. Es sollte eine Beurteilung erfolgen, welche Wirkung der Wegfall dieser Regelung habe.

Aus dem Ortsrat wird weitergehend erörtert, dass in der Kirchstraße angemalte Kinder aus Holz sehr wirkungsvoll gewesen seien. Eine eventuelle weitergehende Änderung der Einbahnstraßenregelung sei r Navigationsgeräte nicht erkennbar und sei auch für die Rettungsdienste mit Schwierigkeiten verbunden. Hinsichtlich der gewünschten Anlieger frei-Regelung sei eine Überprüfung, wer tatsächlich Anlieger sei und wer nicht, nicht glich.

 

Es besteht Einvernehmen im Ortsrat, dass die Prüfung der Verwaltung abgewartet werden solle.