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ALLRIS - Auszug

13.06.2024 - 18 Antrag der AfD-Fraktion "Fachwerkbebauung Karst...

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Wortprotokoll

Ratsherr Lapusch trägt vor, dass man bei einem Abriss des maroden Karstadt-Gebäudes darauf achten müsse, dass sich der Neubau der Umgebung anpasst. Der vorhandene Fachwerkstil wäre hier zwingend aufzunehmen. Man sollte gleich zu Beginn Klarheit für die Investoren schaffen. Als gutes Beispiel diene hier das Gebäude, in dem heute Drogerie Müller angesiedelt ist.

 

Ratsfrau Schrader berichtet, dass das jetzige Karstadt-Gebäude durchaus den Fachwerkstil aufgegriffen habe und zwar in einer anderen Form als man es gewohnt ist. Was man nicht möchte, ist solch ein Gebäude wie C&A. Es gebe so viele gute Beispiele, wie sich Neubauten gut einfügen (siehe Quedlinburg). Man müsse aber auch mal den Mut haben, sich von altbewährten Strukturen zu trennen.

 

Ratsherr Dr. Jochim führt aus, dass sich nach einem Abriss der Neubau gut einfügen müsse. Man sollte nicht wie in Legoland einfach das Fachwerk nachbauen, das sei schlichtweg kitschig. Es komme nicht immer auf den Stil an, sondern auf eine gute Architektur, die sich in die Bauumgebung integriert.

 

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Danach entscheidet der Rat mehrheitlich bei drei Gegenstimmen wie folgt:

 

Der Antrag wird aus den von der Verwaltung dargelegten Gründen abgelehnt. Der Antrag ist damit inhaltlich behandelt und formal erledigt.

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Anlagen zur Vorlage