06.06.2024 - 3 Präsentation Umgestaltung "Markt"
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Datum:
- Do., 06.06.2024
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Die Umgestaltung der Straße „Markt“ wurde vom Planungsbüro häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur GmbH in Zusammenarbeit mit dem Büro Heidt + Peters erarbeitet. Herr Ron Wolter (Heidt + Peters) stellt das Projekt vor (s. Anlage).
Frau Hagedorn (CDU) fragt an, ob die Stände des Wochenmarktes dort in der Weihnachtszeit noch Platz finden. Herr Ehlers (CDU) möchte auch wissen, ob die Nutzung des Platzes weiterhin für Veranstaltungen möglich sei. Beides wird bejaht, es bleiben Versorgungspoller bestehen, ebenso ist der Aufbau einer Bühne möglich.
Herr Blidon (FDP) merkt an, dass der Lageplan bereits bei der Mitte der Buchhandlung Thalia endet. Es wird erklärt, dass er inzwischen bis zur Ecke „Neue Straße“ erweitert wurde.
Herr Grote (Seniorenbeirat) hält das Platzangebot beim Start zum Celler Wasalauf für nicht ausreichend. Die Bedenken werden nicht geteilt, man wird den Ablauf anpassen. Herr Pohlmann (Fachbereichsleiter Verkehr und technische Dienste) ergänzt, dass man mit dem Organisationsteam um Herrn Pieper im Gespräch sei.
Herr Didschies (CDU) möchte wissen, ob die „Pyramide“ an dem Standort erhalten bleibt. Die Frage wird auf Vorschlag der Ausschussvorsitzenden nach der Projektvorstellung beantwortet.
Herr Dr. Huber (Celler Klimaplattform) fragt nach den Fahrradstellplätzen. Es werden zu den Bestehenden weitere Abstellplätze errichtet. Eine genaue Anzahl wird in der Ausführungsplanung definiert.
Frau Kohnert ((SPD) weist auf das beabsichtigte Gefälle zu Mitte des Platzes mit Blick auf etwaige Schwierigkeiten für Rollstuhlfahrer hin. Herr Wolter entgegnet, dass die Planungen den gültigen Regelwerken entsprechen.
Herr Lapusch (AfD) möchte wissen, ob das Regenwasser sämtlicher umliegender Dächer über die Rigole versickert. Herr Wolter verneint dies, ein Teil müsse weiterhin über den Kanal abfließen.
Die Ausschussvorsitzende interessiert der Standort des Piepenpostens. Er wird laut Plan an dem historischen Standort, an der Ecke zur Einmündung in die Kanzleistraße stehen.
Herr Didschies (CDU) bringt ein, dass die Bestuhlung vor dem Restaurant „Ricetime“ einer Sondernutzungserlaubnis bedürfe und zukünftig offensichtlich weiter zur Mitte rücken werden. Dies hat den Vorteil, dass ein sicherer Gehweg für eingeschränkte Personen entsteht.
Frau Hagedorn (CDU) begrüßt es, dass die Stühle nicht mehr direkt neben den Fahrzeugen stehen müssen.
Herr Ohl (Bündnis90/Die Grünen) weist auf den knappen Platz für das Wurzelwerk der Bäume hin. Dem entgegnet Herr Wolter, dass es keine Begrenzung zwischen dem Pflanzloch mit Baumsubstrat und dem Unterbau bis zur Rigole gäbe, so dass die Wurzeln dort wachsen können.
Herr Didschies (CDU) erfragt erneut die Pläne zum Standort der „Pyramide“ an. Laut Herrn Wolter ist der weitere Verbleib an diesem Standort nicht vertretbar. In den Gesprächen mit der Feuerwehr wurde festgestellt, dass bei der Einfahrt in die Straße „An der Stadtkirche“ Probleme mit großen Feuerwehrwagen auftreten, es wird ein zusätzliches Rangieren erforderlich. Zudem ist die Pyramide abgängig und wird eine Umsetzung nicht schadlos überstehen. Die Metallplatten sollen ortsnah in gebührender Art und Weise wieder verbaut werden und die Verbundenheit zu den Partnerstädten weiterhin symbolisieren.
Abschließend bemerkte Herr Ohl (Bündnis90/Die Grünen), dass die Verlegung der Parkplätze zu keiner Diskussion geführt hat.
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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7,3 MB
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