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ALLRIS - Auszug

19.02.2026 - 5.2 Kita-Entwicklungsplanung (mündlicher Vortrag)

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Wortprotokoll

Fachbereichsleiter Herr Schlote berichtet, dass die Kitas in diesem Jahr vergleichsweise gut mit den Krankenständen zurechtgekommen seien und sich die Situation gegenüber dem Stand vom Dezember 2025 verbessert habe.

 

Der Prozess der Umstellung auf ein neues Kita-Portal sei erfolgreich abgeschlossen. Das System funktioniere zuverlässig. Die angebotenen Funktionalitäten ermöglichten es den Kita-Leitungen, der Verwaltung sowie den freien Trägern, einen entsprechenden Mehrwert zu generieren.

 

Die Personalplanung befinde sich derzeit in Vorbereitung. Aktuell laufe beispielsweise eine Stellenausschreibung für sozialpädagogische Assistenten (d/m/w) im Rahmen der berufsbegleitenden Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher (d/m/w).

 

Auf die Anfrage von Frau Fietz zur Auslastung der Kita- und Krippenplätze sowie zu der Frage, ob infolgedessen bedarfsgerechte Halbtagsplätze abgebaut werden müssten, antwortet Fachbereichsleiter Herr Schlote, dass noch einige freie Kapazitäten vorhanden seien. Man könne jedoch flexibel darauf reagieren; die Schließung einer Einrichtung sei aktuell weder erforderlich noch geplant.

 

Frau Fietz erkundigt sich nach der Rückstellung von Schulkindern sowie danach, wie sich die Planung der Platzvergabe für das neue Kita-Jahr im Hinblick auf die sogenannten Flexi-Kinder gestalte. Fachbereichsleiter Herr Schlote erklärt, dass die Entscheidung über die Rückstellung von Schulkindern beim Landkreis liege. Bei Flexi-Kindern entscheiden die Eltern über einen möglichen Schulbeginn. Die Kitas fragten dies zur besseren Planung frühzeitig ab und räumten den Eltern eine Entscheidungsfrist bis spätestens Mai ein.

 

Konkrete Zahlen könne Herr Schlote nicht benennen und verweise insoweit auf den Kitabedarfsplan.