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ALLRIS - Auszug

31.05.2016 - 3 Asylbewerber und Flüchtlinge in der Stadt Celle...

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Wortprotokoll

Herr Kassel teilt mit, dass zum 01.05. die Zuwanderungsagentur als Eigenbetrieb ins Leben gerufen wurde.

Herr Stottmeier gibt einen Überblick über die Situation in der nun zum Eigenbetrieb gehörigen Zentralen Anlaufstelle (ZAS). Die Zahlen der zugewiesenen Flüchtlinge sind stark rückläufig. Es sind noch bis Ende Juli 68 Personen in der Zuweisung. Die erste Betreuung der Flüchtlinge in der ZAS und durch Ehrenamtliche Helfer auch nach Verteilung in den Stadtteilen ist insgesamt wieder deutlich besser möglich.

 

Die CDU-Fraktion fragt nach der Dauer der Asyl-Verfahren. Diese ist aufgrund der hohen Bearbeitungsrückstände des BAMF immer noch sehr lang und liegt nicht in der Hand der Stadt Celle. Die Wohnraumsituation ist aufgrund der gesunkenen Zuweisungszahlen derzeit unkritisch.

Zur personellen Ausstattung und inneren Organisation der ZAS wird nach Anfrage der Grünen auf den VA bzw. den Betriebsausschuss der ZAS verwiesen.

Bei der Frage nach Unterschieden zur schulischen Leistungen von Flüchtlingskindern in Familien und  UMF wird an den Jugendhilfeausschuss

verwiesen. Ansonsten  ist die Integration im schulischen Bereich  der Grundschulen weitgehend unkritisch. Schwierigkeiten treten im Bereich der 15-17-jährigen auf, wenn es um die Wahl der richtigen Schulform (Gymnasium/OS/BBS) geht.  In Einzelfällen musste auf eine ausgewogene Geschlechterverteilung geachtet werden (mehr Jungen als Mädchen), um daraus resultierende Probleme zu verhindern.

 

Der TOP 9 wird in TOP 3 integriert. Herr Kassel führt aus, dass die Fundräder bereits seit Spätsommer 2015 an zugewiesene Flüchtlinge verteilt werden. Dies erfolgt über die ZAS, hier gibt es auch eine Fahrradwerkstatt, die Fundräder vor Ausgabe instand setzt und die neuen Besitzer unterstützen kann.