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ALLRIS - Auszug

20.09.2016 - 4 Erlebnispädagogik in der Sozialen Arbeit / Vors...

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Wortprotokoll

Der Ausschussvorsitzende begrüßt die Mitglieder des Arbeitskreises „Erlebnispädagogik in der sozialen Arbeit“: Frau Braun (Fachdienst Jugendarbeit/Celle), Frau Hesse (Mobile Jugendarbeit/Winsen), Frau Burk (Jugendarbeit/Winsen), Herr Rust (Schulsozialarbeit/Celle).

 

Frau Braun erläutert anhand einer Präsentation (der Niederschrift als Anlage beigefügt) die Gründe für die Bildung des Arbeitskreises und benennt die Kooperationspartner. Durch unterschiedliche Schwerpunktsetzungen bei den einzelnen Institutionen könne eine wesentlich breitere Palette an Maßnahmen angeboten werden.

 

Bei aller Freude an den Aktionen stehe aber immer der pädagogische Ansatz mit einer klaren Zielsetzung im Vordergrund. Beispielhaft wird das sog. „Komfortzonenmodell“ vorgestellt. Ebenso werden die angedachten Lernziel erläutert.

 

Frau Hesse schildert ihre Erfahrungen aus der Praxis. In Winsen gab es über lange Zeit Probleme mit Jugendlichen (sh. auch in der Anlage beigefügte Zeitungsartikel). In einer längeren Findungsphase habe man gemeinsam mit den Jugendlichen herausgearbeitet, welche Aktivitäten zur „Befriedung“ beitragen könnten. Das initiierte Kletterprojekt habe einen guten Erfolg erzielt, von den eingebundenen Jugendlichen sei keiner seitdem straffällig geworden.

 

Nachfragen aus dem Ausschuss werden beantwortet. Die Vortragenden stellen noch einmal den großen Vorteil der Kooperation für alle Beteiligten heraus und formulieren den Wunsch, dass sie auch weiterhin für die Unterstützung von Aktivitäten bei anderen Kooperationspartnern eingesetzt werden dürfen.

 

Der Ausschussvorsitzende bedank sich für den Vortrag. Es kommt die Idee auf, für den neuen Jugendhilfeausschuss nach seiner Konstituierung eine erlebnispädagogische Aktion als „teambildende Maßnahme“ vorzusehen.

 

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Anlagen