02.02.2017 - 4 Feuerwehrbedarfsplan 2016 - 2023
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Feuerschutzausschusses
- Gremium:
- Feuerschutzausschuss
- Datum:
- Do., 02.02.2017
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 32 Allgemeine Ordnung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Die Verwaltung erläutert den Feuerwehrbedarfsplan. Er soll eine richtungsweisende Vorausschau geben. Dabei sollen die Themen der Feuerwehr bis zum Jahr 2023 beleuchtet werden. Die Themen sind eng miteinander verknüpft und bauen aufeinander auf. So ist das Schwerpunktthema Feuerwehrgerätehäuser eine Angelegenheit, die langfristig geplant und in die mittelfristige Finanzplanung aufgenommen werden muss. Fahrzeugersatzbeschaffungen hingegen werden ständig bedarfsgerecht in die Haushaltsplanungen eingebracht. Eine notwendige Priorisierung wird in enger Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Freiwilligen Feuerwehr fortlaufend erstellt.
Aus dem Ausschuss wird wg. des Presseartikels zur Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Hauptwache kritisch nachgefragt. Herr Müller nimmt als beratendes Mitglied und Ortsbrandmeister Hauptwache zum Sitzungsverlauf und der Pressemitteilung Stellung.
Er erläutert die von ihm verfasste Pressemitteilung und weist darauf hin, dass nicht die örtliche Kommunalpolitik, sondern wie im Fall der Lehrgänge bei der NABK, die Landespolitik der Adressat seiner Kritik gewesen sei. Insofern wäre seine Pressemitteilung inhaltlich anders bzw. verfälschend wiedergegeben worden. Die Pressemitteilung der FFW und der Artikel der CZ sind dem Protokoll beigefügt.
Das Fahrzeug aus der Bundeskomponente ABC - Abwehr wäre durch den Landkreis Celle als Katastrophenschutzbehörde anzufordern. Auch die Forderung hinsichtlich eines Spezialfahrzeuges Messtechnik für die Messung von großflächigen Kontaminationen in der Luft, dem Boden und Gewässern richtet sich eher an eine Kooperation von Stadt und Landkreis sowie ggf. Nachbarkreisen und dem Land. In beiden Fällen wird um die Unterstützung der Kommunalpolitik und der örtlichen Landtagsabgeordneten gebeten.
Der Feuerwehrbedarfsplan wird einstimmig genehmigt.
Anlagen zur Vorlage
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4,3 MB
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Anlagen
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360,2 kB
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