Hauptmenü
Inhalt
ALLRIS - Auszug

16.03.2017 - 4 Mitteilungen der Verwaltung

Reduzieren

Wortprotokoll

  1. rgeranhörung (TOP 18 Nr. 1 v. 08.11.2016):

Herr Meinrenken (CZ) fragt an, warum die Kosten für die Bänke (TOP 10 v. 08.11.2016) nur im nichtöffentlichen Teil bekannt gemacht werden. So könne, seiner Meinung nach, nur verfahren werden wenn Dritte betroffen seien.

Es besteht Einvernehmen, dass die Verwaltung zur nächsten Sitzung eine Stellungnahme dazu abgibt.

 

Antwort:

Die Verwaltung berichtet, die Kosten (pro Stahl-Bank ca. 1.200 € zuzüglich Aufstellkosten) tten auch im öffentlichen Teil bekannt gegeben werden können. Die Vergabe der Ortsratsmittel sei weiterhin im nichtöffentlichen Teil zu erörtern.

 

2. Bäume Srckenstraße (TOP 18 Nr. 3 v. 08.11.2016)

Ortsratsmitglied Schüpp berichtet, in der Spörckenstraße seien einige Bäume gefällt worden. Er fragt an, wann eine Neuanpflanzung vorgenommen werde.

 

Antwort:

In der Spörckenstraße seien bislang ca. 15 Mehlbeeren (Sorbus) gefällt worden. Die Bäume seien von dem Pilz Zottiger Schillerporling“ befallen gewesen. Erste Anzeichen habe man vor 4 5 Jahren festgestellt. Im Januar dieses Jahres sei ein PKW mit dem Spiegel gegen einen Baum gefahren, wodurch dieser umgefallen sei. Daraufhin habe die Baumkolonne nochmal alle Bäume genau kontrolliert und dieume mit den Fruchtkörpern des Pilzes vorsichtshalber entfernt. Da in der Spörckenstraße die Baumstandorte extrem eng, klein und schlecht seien, fördern diese den Stress der Bäume (eingeschränkte Vitalität) und somit den Wachstum der Pilzes. Eine Nachpflanzung werde geprüft. Aufgrund der engen und schlechten Standorte werde wahrscheinlich davon abgesehen. Bei einer Grunderneuerung der Spörckenstraße könne man wieder geeignete Baumstandorte schaffen.

 

Ortsratsmitglied Dr. Hörstmann fragt an, für wann die Grunderneuerung geplant sei. Er sei der Meinung, dass schon jetzt nachgepflanzt werden sollte, da die Erneuerung vermutlich erst in einigen Jahren erfolge. Der Abstand zwischen den Bäumen könnte vergrößert werden, damit diese mehr Platz hätten. Zudem gebe es sicherlich widerstandsfähigere Baumarten. Ortsratsmitglied Schüpp merkt an, es mache keine Sinn nachzupflanzen, wenn die Bäume nicht überleben können. Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt bittet um Mitteilung, ob es widerstandsfähigere Baumarten für diesen Bereich gebe und welche Kosten damit verbunden seien. Dazu informiert beratendes Mitglied Schrader, es gebe Baumarten, die widerstandfähig seien und dort angepflanzt werden könnten. Allerdings müssten die Bäume aus städtischen und nicht aus Ortsratsmitteln bezahlt werden. Da Bäume sehr teuer und eine freiwillige Leistung seien, weise sie als Ratsmitglied auf die prekäre Haushaltssituation hin. Aus diesen Gründen könne sie eine Nachpflanzung derzeit nicht befürworten.

 

Im Ortsrat besteht Einvernehmen, die Verwaltung solle in der nächsten Sitzung berichten, welche widerstandsfähigeren Baumarten dort angepflanzt könnten und welche Kosten damit verbunden seien.