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ALLRIS - Auszug

14.06.2017 - 8 Mitteilungen der Verwaltung

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Wortprotokoll

Die Verwaltung beantwortet Anfragen aus der letzten Sitzung:

 

1. Tempo 30 Verlängerung Breite Straße

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt bittet um positive Überprüfung, in dem kleinen Stück zwischen Triftanlagen und Bahnhofstraße (Verlängerung der Breite Straße) Tempo 30 einzurichten, zumal die Autos dort sowieso nicht schneller fahren könnten.

Antwort (FDL 66):

Im Bereich „Verlängerte Breite Straße“ zwischen Bahnhofstraße und Trift sei u. a. wegen des gegenläufig in der Einbahnstraße zugelassenen Fahrradverkehrs grundsätzlich eine Tempo 30 Regelung möglich. U. a. wegen Personalengssen in der Verkehrsbehörde könne der Vorgang zurzeit nicht abschließend bearbeitet werden, dieses sollte jedoch in der zweiten Jahreshälfte 2017 möglich sein.

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt teilt mit, er habe gemeint, das Tempo 30-Schild solle abgebaut werden.

 

2. Fortsetzung Tempo 30 im Wederweg

Ortsratsmitglied Cords fragt an, warum im Wederweg (von der Fabricestraße aus kommend) Tempo 30 nicht fortgesetzt werde. Zudem seien die Schilder schlecht zu erkennen. Einige Autos würden zu schnell fahren, andere wiederrum zu langsam. Die Verwaltung berichtet, die Tempo 30 Bereiche basieren auf dem Lärmaktionsplan. Dieser werde fortgeschrieben und in diesem Zuge sämtliche Straße (erneut) überprüft.

Antwort (FDL 66):

Die Tempo 30 Regelung aus Lärmschutzgründen im Wederweg ende an der Bernstorffstraße, da der Abstand der Wohnbebauung zur Straße und somit die Lärmbetroffenheit der Anwohner in dem Bereich zur Hannoverschen Straße abnehme.

Hinsichtlich der zugewachsenen Schilder sind die Anwohner gebeten worden, die Bäume/Büsche zurückzuschneiden. Dies sollte mittlerweile umgesetzt sein.

Ortsratsmitglied Cords korrigiert, die Tempo 30 soll aufgehoben werden. Die Verwaltung informiert, im Zuge der Fortschreibung des Lärmaktionsplans werden sämtliche Straßen im Stadtgebiet überprüft.

 

3. Durchfahrtsverbot für LKW - Windmühlenstraße

Ortsratsmitglied Dr. Hörstmann berichtet, für die Anwohner der Windmühlenstraße sei der LKW-Durchfahrtsverkehr sehr misslich. Er bittet um Überprüfung, ob ein Durchfahrtsverbot eingerichtet werden könnte. Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt erklärt, er unterstütze diese Anfrage mit einem Zusatzschild „Anlieger frei“, die er vor zwei Jahren auch schon gestellt habe. Weiter wird angeführt, dass es gemäß dem LKW“-Lenkungskonzept schließlich ja auch möglich sei, die Hannoversche Straße im Bereich Windmühlenstraße/Wederweg Richtung Innenstadt für LKWs zu sperren. Daher wird um positive Überprüfung der Anfrage gebeten.

Antwort (FDL 66):

Im Zuge einer Überarbeitung des städtischen LKW-Lenkungskonzepts werde auch die Windmühlenstraße im Hinblick auf eine eventuelle Sperrung für den LKW-Durchgangsverkehr überprüft. Sobald hierzu Ergebnisse vorliegen, erfolge eine weitere Information.

 

4. Bäume in der Spörckenstraße

In der letzten Sitzung wurde angefragt, welche widerstandshigeren Bäume als Ersatz für die gefällten Bäume eingebracht werden könnten. Die Verwaltung wurde gebeten, hierzu eine Stellungnahme einzureichen, insbesondere auch im Hinblick auf die Kosten. Zudem wurde angefragt, für wann die Grunderneuerung der Spörckenstraße vorgesehen sei.

Antwort (FDL 66):

Die Spörckenstraße sei eine von sehr vielen sanierungsbedürftigen Straßen. In diesem und im nächsten Jahr seien dort keine Maßnahmen geplant. Danach gebe es noch keine Festlegungen.

Antwort (FDL 67):

Aufgrund der vorläufigen Haushaltsführung und derzeitigen Haushaltssituation werden keine Bäume nachgepflanzt, zumal auch alle freiwilligen Leistungen auf dem Prüfstand stünden. ume würden nur im Rahmen der Grundsanierung nachgepflanzt, wenn die Baumstandorte angemessen vergrößert werden. Dann kämen kleinkronige Arten in Betracht, z. B. Feldahorn.