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ALLRIS - Auszug

14.06.2017 - 4 Stadtteilfest 2017 auf dem Niedersächsischen La...

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Wortprotokoll

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt berichtet, seit der letzten Sitzung hätten mehrere Treffen stattgefunden. Bühne und DJ seien geordert. Herr Dr. Brockmann habe Kontakt zum Staatlichen Hochbaumanagement. Auch der Ortsrat sse eine Baugenehmigung und entsprechende Pläne einreichen. Diesbezüglich hätten schon Gespräche mit der Bauaufsicht stattgefunden. Nun sollten die nächsten Schritte diskutiert werden. Bei den vorherigen Stadtteilfesten sei alles über den Fachdienst „Allgemeine Ordnung“ gelaufen. Da habe es nie Probleme gegeben. Anschließend begrüßt Herr Dr. Rodenwaldt Herrn Knipscheer, stellvertretender Fachdienstleiter „Bauen und Denkmalpflege". Dieser begrüßt die Anwesenden und erklärt, die Angelegenheit sei im Haus diskutiert worden. Die Bauaufsicht sei in diesem Fall gefragt worden, was zu tun sei. In dem Klärungsprozess werde geprüft, ob eine Baugenehmigung erforderlich sei. Die Kernfrage sei in der Bauordnung angelegt, die Risiken für Teilnehmer, Bedienstete u.a. müssten beleuchtet werden. Die Angelegenheit sei nun noch einmal geprüft worden. In der Vergangenheit seien die Veranstaltungen immer unfallfrei abgelaufen. Die beiden Veranstaltung seien verzahnt und als eine große Veranstaltung anzusehen, da die Rettungswege dieselben seien. Die Sicherstellung müsse hier nicht in ein Genehmigungsverfahren münden. Ausgänge aus dem Gelände sowie Rettungsgassen müssen vorhanden sein. Schwieriger gestalte sich die Nutzung der Scheune, da dort nur ein Tor vorhanden sei, also quasi nur ein Ein- und Ausgang. Daher müssten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, es dürfe keine Brandgefahr aufkommen. Dazu merkt Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt an, die Scheune werde vom Verein der Freunde und Mitarbeiter des Landgestüts genutzt. Auf Nachfrage von Ortsratsmitglied Schüpp erklärt Herr Knipscheer er stelle den Sachverhalt erstmal ganzheitlich dar. Dr. Rodenwaldt informiert, die Veranstaltungen docken aneinander an. Die Fluchtwege von 3,5 m seien eingehalten worden. Er könne allerdings nicht verstehen, dass durch ein Waffeleisen und ein Grill vom Ortsrat ein Brandschutzkonzept notwendig sei. Herr Knipscheer teilt mit, es sei eine Abstimmung zwischen dem Ortsrat und dem Verein erforderlich. Alle sollten miteinander reden. In Bezug auf die Scheune, könne die Bauaufsicht Kontakt aufnehmen. Dort sei eine Brandwache (2 Feuerwehrleute) erforderlich. Bei den Ständen im Freien müsse der Abstand zu den Gebäuden eingehalten werden.

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt merkt an, der Ortsrat rechne mit ca. 2.500 Zuschauern. Gestern sei von der Bauaufsicht eine Anzahl von 15.000 Zuschauern in den Raum gestellt worden. Dazu berichtet Herr Knipscheer, dies sei denkbar, da der Platz dafür ausreichend sei, dass mehr Zuschauer kommen. Es müsse immer über die Risiken gesprochen werden. Detailfragen könne man gerne noch einmal klären auch mit Herrn Domrich vom Landkreis Celle.

Ortsratsmitglied Cords erklärt, die Rasenfläche in der Mitte entzerre die Situation.

Herr Knipscheer informiert, diese sei auch ein Sicherheitsfaktor, da man im Notfall dorthin ausweichen könne. Das Gelände biete einige Rückzugsmöglichkeiten. Dies sei auch der Grund, dass kein Baugenehmigungsverfahren erforderlich sei. Es seien verschiedene benstigende Umstände vorhanden, um auf der sicheren Seite zu sein. Ein paar Kleinigkeiten seien noch zu beachten.

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt fragt an, ob er die Unterlagen nun ausfüllen müsse.

Herr Knipscheer erklärt, dies sei nicht erforderlich. Er rate allerdings an, diese als Checkliste zu nutzen.

Ortsbürgermeister Dr. Rodenwaldt erklärt, er werde mit Herrn Klünder und dem Verein reden und übermitteln.