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ALLRIS - Auszug

03.04.2017 - 3 Bewerbung auf die 2. Förderperiode "Innovative...

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Wortprotokoll

Zu Beginn spricht die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Lüters, in Bezug auf das Projekt mit Kiron speziell die Förderung von geflüchteten Frauen an. Gerade im Gesundheitsbereich würden Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz benötigt. Dies könnte durch Kiron in struktureller Hinsicht gefördert werden.

Seitens der Verwaltung unterstreicht Frau Beyer, dass die Aufgabe Bildung, bis auf den Hochschulbereich, nicht aufgegeben wird. Konkrete Anfragen an Partner aus der Wirtschaft, ob und wie diese sich an dem Hochschulprojekt beteiligen, hat es nicht gegeben. Hinzugezogen wurden vorerst nur Interessenverbände. Der Vorsitzende Dr. Nigge fügt ergänzend hinzu, dass für eine Einarbeitung konzeptioneller Themen, wie sie Frau Lüters vorgetragen hat, aufgrund der Abgabefrist für die Bewerbung keine Zeit mehr vorhanden und auch eine Abschätzung der Risiken nicht möglich sei. Er sieht die Integration der bereits in Celle lebenden Flüchtlinge als vorrangige Aufgabe des Bildungsmanagements.

 

Der Betriebsausschuss empfiehlt dem Rat mit 4 Ja- und 2 Gegenstimmen keine Bewerbung auf die 2. Förderperiode „Innovative Maßnahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung“ abzugeben.

 

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Zu Beginn spricht die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Lüters, in Bezug auf das Projekt mit Kiron speziell die Förderung von geflüchteten Frauen an. Gerade im Gesundheitsbereich würden Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz benötigt. Dies könnte durch Kiron in struktureller Hinsicht gefördert werden.

Seitens der Verwaltung unterstreicht Frau Beyer, dass die Aufgabe Bildung, bis auf den Hochschulbereich, nicht aufgegeben wird. Konkrete Anfragen an Partner aus der Wirtschaft, ob und wie diese sich an dem Hochschulprojekt beteiligen, hat es nicht gegeben. Hinzugezogen wurden vorerst nur Interessenverbände. Der Vorsitzende Dr. Nigge fügt ergänzend hinzu, dass für eine Einarbeitung konzeptioneller Themen, wie sie Frau Lüters vorgetragen hat, aufgrund der Abgabefrist für die Bewerbung keine Zeit mehr vorhanden und auch eine Abschätzung der Risiken nicht möglich sei. Er sieht die Integration der bereits in Celle lebenden Flüchtlinge als vorrangige Aufgabe des Bildungsmanagements.

 

Der Betriebsausschuss empfiehlt dem Rat mit 4 Ja- und 2 Gegenstimmen keine Bewerbung auf die 2. Förderperiode „Innovative Maßnahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung“ abzugeben.