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ALLRIS - Auszug

15.05.2018 - 3 Rückblick Osterfeuer im Ortsteil - Aussprache d...

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Wortprotokoll

Ortsbürgermeister Wilhelms schildert kurz die Problematik:

 

Aufgrund der kalten und feuchten Witterung hatte die Feuerwehr Probleme, das Osterfeuer anzuzünden. Erst kurz vor 23:00 Uhr kam es richtig in Gang. Die Feuerwehr lehnte eine dann notwendige Brandwache ab und löschte das Feuer. Für ein nachträgliches, kontrolliertes Abbrennen des Osterfeuers gab es weder von der Stadt noch vom Zweckverband Abfallwirtschaft eine Genehmigung, so dass die Reste kostenpflichtig und mit hohem Aufwand von der Firma Lochte entsorgt werden mussten.

 

Laut vertraglicher Vereinbarung zwischen Ortsrat und dem Veranstalter, Festwirt Ralf, ist der Veranstalter für die Entsorgung der Osterfeuerreste verantwortlich. Bisher gab es auch keinen Anlass über die Vorgehensweise zu diskutieren. Der diesjährige Rechnungsbetrag übersteige jedoch die Möglichkeiten des Festwirtes, so dass Ortsbürgermeister Wilhelms die Frage an den Ortsrat stelle, wie jetzt konkret und auch künftig mit solchen Situationen umgegangen werden solle.

 

Nach kurzer Diskussion beschließt der Ortsrat einstimmig folgende Vorgehensweise:

 

  1. Ortsbürgermeister Wilhelms klärt mit der Feuerwehr, ob diese bereit wäre, zukünftig eine Brandwache zu übernehmen.
  2. Das Anbrennen des Osterfeuers findet um 18:00 Uhr statt, um auch jungen Familien die Teilnahme zu ermöglichen und dem Festwirt die Gelegenheit zu geben, Einnahmen zu generieren.
  3. Der Festwirt darf künftig keine eigenen Hölzer anliefern.
  4. In der im Herbst stattfindenden Zusammenkunft mit Vereinsvorsitzenden werde Ortsbürgermeister Wilhelms die Thematik ansprechen, die Anbrennzeit allgemein festlegen und weitere Verantwortlichkeiten klären.