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ALLRIS - Auszug

20.02.2018 - 8 Anfragen und Anregungen

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Wortprotokoll

a) Erhalt der Einrichtungen „Alte Molkerei“ und Stadtteilmanagement

Ortsratsmitglied Jahnke schlägt vor, dass sich der Ortsrat für den Erhalt einsetzen möge; eventuelle zukünftige Kürzungen im städtischen Haushalt könnten zu einer Verschlechterung der Situation führen.

Der Ortsrat spricht sich für die Einbringung eines gemeinsamen Antrags zur nächsten Sitzung aus.

 

b) Ampelreinigung in der Burgstr. / 77er Straße

Ortsratsmitglied Engelen bemängelt den ungünstigen Zeitpunkt der Reinigung am heutigen frühen Morgen. Dies hätte zu gefährlichen Situationen im Berufs- bzw. Schulwegverkehr geführt und hätte besser koordiniert werden müssen.

 

c) Neue Fahrradständer in der Innenstadt

Ortsratsmitglied Engelen bittet um Mitteilung, wie viele Fahrradständer noch gebrauchsfähig seien und wie hoch der finanzielle Eigenanteil der Verwaltung sei?

 

d) Verkehrsproblematik am neuen „Wohnpark Blumlage“, Sankt-Annen-Str. 1

Ortsbürgermeister Dr. Übermuth berichtet von Belästigungen der Anwohner insbesondere durch Autoverkehre. Die Tempo 30 und Tempo 50-Regelungen seien sehr diffus, aus seiner Sicht könnte die Einführung eines verkehrsberuhigten Bereichs die Situation entschärfen.

Weiterhin regt er Tempo 30 für den gesamten Herzog-Ernst-Ring an.

Die Verwaltung wird um Prüfung gebeten.

 

e) bessere Ausleuchtung des Zebrastreifens Blumlage / Sankt-Georg-Straße

Der Ortsbürgermeister teilt mit, dass die Beleuchtung des Zebrastreifens ungenügend sei, insbesondere bei Dunkelheit führe dies zu einem Schattenwurf, der die Fußnger in eine gefährliche Situation bringe.

Die Verwaltung wird gebeten, für Abhilfe zu sorgen.

 

f) Bericht zum Hochwasserschutz

Ortsratsmitglied Dr. Mercier bittet um einen Bericht zum Hochwasserschutz ab Wehr in Rtg. Fritzenwiese in einer der nächsten Sitzungen.

 

g) Beschwerden über veränderte Parkzeit auf den öffentlichen Parkplätzen in der „Blumlage“

Beratendes Ortsratsmitglied Ohl teilt mit, dass es insbesondere bei den Geschäftsleuten zu Unmut über die veränderte Parkraumbewirtschaftung komme. Max. 2 Stunden könne kostenpflichtig geparkt werden; die Verwaltung wird um Mitteilung gebeten, ob sich diese Änderung rentiert habe.