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ALLRIS - Auszug

07.06.2018 - 5 Mitteilungen der Verwaltung

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Wortprotokoll

 

a)      Parkproblematik im Garßener Weg (TOP 13c v. 05.04.2018)

Die Verwaltung informiert, dass mehrere Ortstermine stattgefunden hätten. Dabei habe man auch Lösungsmöglichkeiten mit den Anwohnern diskutiert, die zufällig dazu gekommen seien. Es gäbe jetzt mehrere Möglichkeiten, die in Betracht gezogen werden können:

 

1)      Anordnung eines einseitigen Halteverbotes zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und unter Berücksichtigung der Erreichbarkeit aller Anwohner in diesem Bereich durch Rettungsfahrzeuge.

 

2)      Anordnung eines einseitigen Halteverbotes befristet für einen bestimmten Zeitraum (z. B. Mo. bis Fr. von 8 bis 16 Uhr) zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und unter Berücksichtigung der Erreichbarkeit aller Anwohner in diesem Bereich durch Rettungsfahrzeuge.

 

3)      Keine Änderung und alles so belassen wie es ist, damit der Parkraum nicht noch weiter begrenzt wird (Anm.: dies habe ein Anwohner angeregt).

 

Nach kurzer Aussprache wird einmütig festgelegt, dass ein Ortstermin mit den Anwohnern und den ansässigen Firmen anberaumt werden soll, um möglichst eine für alle verträgliche Lösung zu finden. Die Ortsbürgermeisterin wird sich um eine Terminierung kümmern.

 

b)     Bereisungen der Verkehrssicherheitskommission (VSK) im Ortsteil (TOP 13b v. 05.04.2018)

Die Verwaltung berichtet, dass bei zukünftigen Bereisungen der VSK im Ortsteil vorab eine Info an den Ortsrat gehen werde, damit ein bis zwei Ortsratsmitglieder daran teilnehmen können. Dies wird seitens des Ortsrates begrüßt.

 

c)      Fahrradweg in der Mummenhofstraße (auf der Seite der Firma Wasa) zwischen Siekwiese und Sprengerstraße (TOP 13a v. 05.04.2018)

Die Verwaltung tgt vor, dass nach einer Ortsbegehung die Verkehrsbehörde zu folgendem Ergebnis gekommen sei:

 

Ab Wasastraße bis zur Sprengerstraße könnte ein gemeinsamer gegenläufiger Geh- und Radweg eingerichtet werden, da hier unter anderem grundstücksseitig keine Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Ab der Sprengerstraße habe der Fahrradfahrer die Möglichkeit den Fahrradschutzstreifen in Richtung Celle zu nutzen. Den Vorschlag, ab der Siekwiese die Gegenläufigkeit zuzulassen, habe die Verkehrsbehörde abgelehnt, da hier u. a. die Wasastraße gequert werden müsse. Auch die Zufahrt zum Kfz-Betrieb Sawadzki liege in diesem Bereich und beides hre bekanntlich zu Verkehrssicherheitsproblemen, wenn die Radfahrer von beiden Seiten kommen dürften. Die in diesem Bereich vorhandene Querungshilfe auf der Mummenhofstraße biete den Fahrradfahrern vor der Sprengerstraße eine sicherere Straßenüberquerung.

 

Aus der Mitte des Ortsrates wird dieses Ergebnis begrüßt, da es zumindest einen Teilerfolg gebracht habe. Im Nachgang zur Sitzung teilt die Verwaltung mit, dass die o. g. Maßnahme bis zum Schulbeginn nach den Sommerferien umgesetzt werden solle.