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ALLRIS - Auszug

17.11.2020 - 3 Bericht von Klaus Lohmann (Geschäftsführer CTM)...

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Wortprotokoll

Die CTM hat sich mit dem Motto Barock trifft Bauhaus“r den „Europäischen Preis für Stadtkultur 2020“ beworben. Unter Bewerbern aus ganz Europa konnte Celle mit dem Konzept und den Erfolgen aus dem Bauhausjahr sowie dessen nachhaltiger Weiterentwicklung überzeugen und hat es so auf die „Shortlist“ der besten Drei geschafft. Neben der CTM sind die Monheimer Kulturwerke und die Stadt Bendorf nominiert. Die Preisverleihung erfolgt anlässlich des Kulturinvest-Kongresses 2020, unter der Schirmherrschaft von Michelle Müntefering (Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt). Es gelang der CTM, im „Bauhausjahr“ ihre Marketingstrategien auszuweiten. So wurden die Pressarbeit verstärkt, die Social-Media-Kanäle intensiv genutzt, ein externes und internes Netzwerk aufgebaut und verschiedene Partner wie die WBG, die Bürgerstiftung oder die Cellesche Zeitung eingebunden. Zahlreiche touristische Angebote machten Otto Haesler und die Bauhaus-Siedlungen über Deutschland hinaus bekannt. Sowohl die Nachhaltigkeit als auch das identitätsstiftende Gesamtkonzept und das Thema erhielten zwei Mal Zertifizierungen.


Herr Zobel erfragt die Nachhaltigkeit des Konzeptes für 2021 und Herr Schulze erkundigt sich nach der Unterstützung durch die Stadt Celle und die WBG. Herr Lohmann führt aus, dass das Thema ein Dauerthema und damit auch 2021 nachhaltig sei und ebenso wie das Thema Fachwerk auf internationales Interesse ste. Auch das Marketing sei nicht „eingeschlafen“, es gebe viele Anknüpfungspunkte (z. B. Tiny Houses) und Multiplikatoren. WBG und Stadt Celle unterstützen das Projekt. Herr Dr. Jochim erläutert, dass das Interesse am Bauhaus nicht nachgelassen habe und nach wie vor zahlreiche Besuchergruppen die Angebote nutzen.