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ALLRIS - Auszug

17.11.2020 - 6 Mitteilungen der Verwaltung- Situation während ...

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Wortprotokoll

Frau Lohmann berichtet zum Schlosstheater: Die Proben laufen weiter unter den geltenden Hygienebestimmungen, die Mitarbeiter*innen backstage sind in Kurzarbeit. Die für November geplanten Premieren finden intern statt, um nach kurzer Wiederaufnahmezeit vor Publikum aufgeführt zu werden, sobald es wieder möglich ist.

 

Frau Moderow berichtet zur Stadtbibliothek: Es gibt eine Telefonhotline und einen Bestellservice von 10:00 bis 18:00 Uhr. Beides wird gut angenommen, bis maximal fünf Medien rfen bestellt werden. Wenn die Medien bis 16:00 Uhr angefordert werden, können sie am Folgetag abgeholt werden. Außerdem werden Bücherkisten zur Verfügung gestellt und die Mitarbeiter*innen referieren in den Schulen und leisten Hilfestellungen. Die Stadtbibliothek beteiligt sich am vom FD Öffentlichkeitsarbeit geplanten Online-Adventskalender.

Eine Kollegin ist r die Zeit der Schließung ins Standesamt abgeordnet.

Insgesamt sind durch Corona die Besucherzahlen und Buchentnahmen zurückgegangen.

 

Herr Dr. Meiners berichtet zu den Museen: Die Ausstellungsvorbereitungen laufen wie geplant für die Sonderausstellungen „DAVINCI 500 Bewegende Erfindungen Begreifen, Ausprobieren, Erfahren“ und „ECHT! KLEIN MiniKosmos Puppenhaus Sammlungen Gottschlich, Keusemann, Krenz“ weiter. Videofilme zu den Themen werden demnächst ins Netz gestellt. Die Kolleg*innen aus der Museumspädagogik nnen Bildungsveranstaltungen in Schulen abhalten und Schulklassen dürfen auch außerschulische Bildungsveranstaltungen im Museum wahrnehmen, das hat das Gesundheitsamt des Landkreises bestätigt. Um die finanziellen Verluste des Museums vom November auszugleichen, wird ein Antrag über das Programm Novemberhilfe gestellt (Förderprogramm des Bundesministeriumsr Wirtschaft und Energie BMWI und des Bundesministeriums der Finanzen BMF r außerordentliche Wirtschaftshilfe kommunaler Unternehmen, die von Schließung betroffen sind). Beim ersten Lockdown fiel das Museum als GbR wegen fehlender Gemeinnützigkeit und wegen der Trägerschaft durch die öffentliche Hand durch die Raster der aufgelegten Förderprogramme.

 

Außerdem erläutert Herr Dr. Meiners den Fortschritt der Entsammlung von städtischem Museumsgut: Die städtischen Ofenplatten sind von verschiedenen Museen übernommen worden. Die Verhandlungen über den Verkauf der Sammlung Stickmustertücher laufen. Die Sammlung chinesisches Porzellan ist von Fachleuten begutachtet worden. Aus Berlin kommt ein Angebot für den Ankauf von neun Gemälden, evt. kommen weitere dazu sowie ein großer Schrank. Die Sammlung ur- und frühgeschichtlicher Exponate kann nicht ans Landesmuseum Hannover abgegeben werden aufgrund von Platzmangel im dortigen Depot.r die Trachtensammlung Taake wurde noch kein Kaufinteressent gewonnen. Eine Kauf-Anfrage im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, die allerdings vor Jahren schon erfolglos war, folgt.

 

Frau Puchert berichtet zum Stadtarchiv: Viele Nutzeranfragen erfolgen schriftlich oder telefonisch und viele Akten sind auch online gestellt und können abgefragt werden. Die Veranstaltungen in der Synagoge sind verlängert bzw. verschoben worden, die Lea-Grundig-Ausstellung ist bereit für Besucherinnen und Besucher.

 

Frau Dr. Hoffmann ergänzt zum Theater, dass in der Mediathek Theater für zuhause“ auf der Website des Schlosstheaters Trailer und Ausschnitte aus Veranstaltungen wie z. B. Lesungen Einblicke in die Arbeit des Theaters geben.

 

Frau Lohmann erläutert, dass es zur Kulturförderabgabe noch keine Entscheidung und damit keinen neuen Erkenntnisstand gäbe.