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ALLRIS - Auszug

25.11.2020 - 6.1 Sachstand "Grünkonzept Innenstadt"

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Wortprotokoll

Die Fachverwaltung teilt einleitend mit, dass die Zukunftsfähigkeit der Innenstadt aus mehreren Bausteinen bestehe. Es gehe im Wesentlichen um die Aufwertung, einen Ort, an dem man sich gern aufhält. Das städtische Grün sei einer davon, diebelbepflanzung mit Wechselflor sei ein erster Schritt. Die Kombination mit Sitzbänken sei sehr erfolgreich und werde von den Menschen angenommen. Das Modell mache Schule und werde von anderen Städten nachgefragt.

Problematisch gestalte sich hingegen eine umfangreichere dauerhafte Begrünung, da der Untergrund in der Innenstadt überwiegend „baumfeindlich“ sei. Eine Ausnahme sei der „Brandplatz“ hier werden die Bäume erhalten und durch die kommende Umgestaltung ihr Lebensraum sogar noch verbessert.

Nicht erst durch die pandemische Situation verändert sich das Bild der Innenstadt, seit mehreren Jahren ist eine Verödung (nicht nur in Celle) festzustellen. Dieses Thema bewegt Verwaltung, Politik und Kaufmannschaft gleichermaßen, Maßnahmen zum Erhalt müssen ergriffen werden. Dazu gehöre auch ein Verkehrskonzept als ein weiterer Baustein.

Allein den Fokus auf ein Grünkonzept zu legen sei zu kurz gegriffen, macht die Fachverwaltung deutlich. Es hätte eine lange Gültigkeit, da Bäume lange leben.

Rund um die Innenstadt gebe es mit dem Französischen Garten, dem Schlosspark, dem Stadtpark und nicht zuletzt auch den Triftanlagen sehr viel Grün mit hervorragender Aufenthaltsqualität.

Alle Bausteine zusammengefasst ergäben ein „Gesamtkonzept Altstadt“, dies werde derzeit erstellt.