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ALLRIS - Auszug

25.11.2020 - 6 Mitteilungen der Verwaltung

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Wortprotokoll

a) Fahrradoffensive

Die Verwaltung teilt mit, dass mit der gegenläufigen Befahrbarkeit des Nordwalls die „Fritzenwiese“ sowie die „Theo-Wilkens-Straße“ zu Fahrradstraßen werden, hier gelte dann per se Tempo 30.

 

b) Sachstand Hochwasserschutz inkl. Schutzmauer (TOP 13b v. 08.07.20)

Der angefragte Bereich befindet sich im Bereich des sogenannten 4. Planfeststellungsabschnitt zwischen dem Allerwehr und der Pfennigbrücke. Für diesen Bereich werden zurzeit planungsvorbereitende Untersuchungen durchgeführt, Entwürfe zu den Hochwasserschutzanlagen liegen noch nicht vor. Gemäß Rahmenplanung ist hier für die Allersüdseite in Teilbereichen eine Schutzwand oder eine Geländeaufhöhung möglich. Konkrete Angaben sind zurzeit noch nicht möglich.

 

c) Zukunft des Fußngerüberweges am Neumarktkreisel (TOP 14g v. 08.07.20)

Der ampelgesteuerte Fußngerüberweg wird nach Abschluss der Bautätigkeiten wieder zurückgebaut, eine Querung mit Lichtsignalanlage für Fußnger und Radfahrer wird sich auf Höhe der Apotheke am Neumarkt/Springhorn befinden, die anderen Verkehrsbeziehungen werden entsprechend bedient.

Im Bereich des Kreisels werden die Fußngerüberwege wieder aktiviert.

 

d) Starke Geruchsbelästigung in der Burgstr. / Höhe Einmündung Weißes Feld (TOP 14d v. 08.07.20)

Die Verwaltung bestätigt die Aussage aus der Sitzung, ein technischer Defekt am Pumpwerk habe den üblen Geruch verursacht. Die Reparatur sei im August erfolgt.

 

e) Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit von Tempo 30 in der „Altenceller Schneede“ (TOP 13c v. 08.07.20)

Die Fachverwaltung hatte ab KW 37 die Geschwindigkeitsmessanlage dort r 3 Wochen im Einsatz.

 

f) Risse in neuer Teerdecke: Hohe Lüchte, Langenbeck- und Hospitalstraße (TOP 14b v. 08.07.20)

Die neuen Decken auf den genannten Straßen, sind dünne Schichten im Kalteinbau, d.h. hier werden ca. 30 kg/m² also ungefähr 1 cm neue Schicht auf die Oberfläche aufgebracht. Diese dünne Schicht kann keine Spannungen oder Tragfähigkeitsprobleme aus dem vorhandenen Unterbau ausgleichen, d.h. vorhandene Risse schlagen zwangsläufig wieder durch. Die aufgetretenen Risse werden in den folgenden Jahren durch eine Rissesanierung verfüllt, damit die Oberfläche weitestgehend dicht ist. Das ist kein Qualitätsmangel, der gerügt werden kann, gibt die Verwaltung bekannt.

 

g) Vermüllung des Grünstreifens an der Braunschweiger Heerstraße / Höhe Netto-Markt (TOP 14e v. 08.07.20)

Die Verwaltung teilt mit, dass die unbefriedigende Situation mit der Filialleiterin besprochen worden sei. Die regelmäßige Reinigung werde künftig intensiviert.

 

h) Zukunft der Schlichthäuser in der „Steinfurt“ (14f v. 08.07.20)

Die Schlichthäuser an der Steinfurt werden im Zuge der Erschließung des Geländes für die geplante Tiny-House-Siedlung voraussichtlich im April 2021 abgerissen, teilt die Verwaltung mit.

 

i) Kinderspielplatz Sankt-Georg-Straße

Der Spielplatz werde umfangreich saniert, Beginn der Maßnahme sei voraussichtlich zum Jahresbeginn 2021, berichtet die Verwaltung.

 

 

 

j) Fahrrad-Leitsystem Burgstr. / Altenceller Schneede (TOP 14i v. 08.07.20)

Der im Einmündungsbereich der Fahrradstraße in die Burgstraße beginnende gegenläufige Radweg endet vor der Einmündung Altenceller Schneede. Das ist hier entsprechend beschildert. Eine Weiterfahrt auf der nördlichen Nebenanlage der Burgstraße in Richtung Altencelle ist nicht zulässig.

 

 

j) Planungsstand im Nordwall / nördlicher Bereich (TOP 14h v. 08.07.20)

Zur Information ein kurzer Sachstand aus dem Projekt:

Durch die für den Straßenbau erforderlichen Abbrüche am Nordwall wurden zwei größere Baufelder geschaffen. Die städtebauliche Grundlage für deren Neubebauung bildet der 2018 durch den Rat der Stadt Celle beschlossene Bebauungsplan Nr. 142 „Stadtquartier Schuhstraße/Nordwall“. Dieser setzt für beide Baufelder die Nutzung des Urbanen Gebiets gem. § 6a Baunutzungsverordnung (BauNVO) fest. Das zum Neumarkt gelegene Baufeld West mit einer Straßenlänge von fast 110 Metern kann hiernach mit zwei bis vier Vollgeschossen bebaut werden. Es weist eine vergleichsweise geringe Bebauungstiefe auf. Baufeld Ost umfasst den Bereich ab der ehemaligen Nordwall-Halle und erstreckt sich bis über die ehemalige Stellplatzfläche östlich. Über das Baufeld verringert sich die Bebauungshe von Westen kommend nach Osten hin auf ein Höchstmaß von zwei bis drei Vollgeschossen, wobei auch die Festsetzung leicht verringerter Dichtemaße besteht.

r beide Baufelder wurden 2020 Gespräche mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft (WBG) anberaumt, um eine angemessene Neubebauung zu ermöglichen. Für das östliche Baufeld sind die Gespräche zur Bebauung weiter fortgeschritten, die WBG erstellt derzeit in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung den architektonischen Entwurf auf der Grundlage von einem internen Wettbewerb dreier Architekturbüros. Zielstellung ist hier eine Mischung aus Wohn- und Büronutzungen. Für das westliche Baufeld erfolgen auch bedingt durch die geringe Bebauungstiefe weiterführende Gespräche um den Lückenschluss zu gewährleisten.