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ALLRIS - Auszug

22.06.2021 - 8.1 Sachstand Schulstrukturveränderungen

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Wortprotokoll

Zusammenlegung der Grundschulen Altstadt und Blumlage

 

Herr Birkholz berichtet über den Sachstand wie folgt:

 

  • Die Namensgebung müsse aus rechtlichen Gründen verschoben werden, da nach Auskunft des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung erst der neue Schulvorstand einen Vorschlag unterbreiten könne.
  • Der 1. Bauabschnitt schreite voran, man hoffe jeden Tag, dass nichts Unerwartetes geschähe.
  • Umzugsbewertung Mitte Mai Umzüge von der Altstädter Schule in die Grundschule Blumlage müsse im Umzugsszenario B erfolgen, da die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts inklusive Endreinigung nicht zum Umzugsbeginn Anfang August abgeschlossen werden könne. Befürchtete Baustofflieferengpässe hätten im letzten Moment zu dieser Entscheidung geführt. Man wolle kein Risiko eingehen.
  • Umzugsszenario B bedeute, dass die Kinder in den denkmalgeschützten Teil einziehen und dann nochmal ein Umzug in den Herbstferien erfolge.
  • Die Pläne für den Teilneubau Mensa seien in Bearbeitung.
  • Letztendlich mache man sich bereits Gedanken, wie der Schulhof 2023 ertüchtigt werden könne. Dazu wolle man die Schulen bzw. die neue Schule anschreiben und Ideen sammeln, die der Grünanlagenplaner fachlich in seine Entwürfe einbeziehen könne.

 

Auf Nachfrage von Ratsherrn Trenkenschu erläutert Herr Birkholz, dass eine Verschiebung des Umzugs nicht infrage komme, da die Umbaumaßnahmen an der Grundschule Altstadt wie vertraglich mit dem Landkreis vereinbart umgesetzt werden müssen.

 

Ratsherr Engelen möchte wissen, ob die bisherige Schulsozialarbeiterin der GS Altstadt nicht mehr eingesetzt werde. Herr Birkholz führt aus, dass es durch eine Neueinstellung einer Landesschulsozialarbeiterin an der Grundschule Blumlage möglich war, die bisherige Migrationsschulsozialarbeiterin der GS Altstadt in einem Kita-Projekt anderweitig einzusetzen.

 

Neubau Bruchhagen

Nachdem der Generalplaner in der letzten Woche den ersten Vorentwurf vorgelegt hat, gibt Frau Wiglenda vom Fachdienst Hochbau und Gebäudewirtschaft einen Überblick über den Sachstand und stellt die wichtigsten Punkte vor. Geplant seien:

 

  • Eine 3-zügige Grundschule im Ganztagsbetrieb, mit Option auf 4-Zügigkeit,
  • Die Mensa als Versammlungsstätte und Stadtteilzentrum,
  • eine moderne Schule im Clusterprinzip, nach Vorbild „nchener Lernhaus“,
  • flexible Lernhäuser (Cluster) für verschiedene pädagogische Konzepte,
  • ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit Erneuerbaren Energien,
  • die Fortführung des Schulbetriebs GS Bruchhagen/GS Nadelberg bis Fertigstellung Neubau und
  • Abbruch Bestand GS Bruchhagen und Herstellung Außenanlagen.