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ALLRIS - Auszug

28.04.2022 - 6.3 Sachstand Digitalisierung

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Wortprotokoll

Fachdienstleiter Schulen Herr Lehmann gibt anhand der angefügten Übersicht ein Update zu den einzelnen Teilprojekten.

 

Im Teilprojekt „Infrastruktur“ sei man auf einem sehr guten Weg, die Realisierung des flächendeckenden WLANs bis zum Sommer abzuschließen.

Seit Anfang des Jahres sei kein Tag vergangen, an dem die beteiligten Dienstleister nicht in den Schulen an der Fertigstellung gearbeitet hätten. Bereits heute wäre somit in jeder Schule WLAN nutzbar, es gelte nun noch die Flächendeckung zu vollenden.

 

Im Teilprojekt „Endgeräte“tte man in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe von 4 Schulen ein passgenaues und flexibles Nutzungskonzept für die IPads aller Celler Grundschulen entwickelt, welches jeder Grundschule unabhängig von der Anzahl vorhandener Geräte die Umsetzung Ihrer individuellen pädagogischen Anforderungen ermöglichen würde.

 

Im Bereich der digitalen Boards würde man an der Pilotschule GS Altstadt/Blumlage derzeit kurz vor Beendigung der Pilotphase stehen. Aus den dort gesammelten Erfahrungen könne man schon jetzt resümieren, dass die Boards einen besonderen Mehrwert in die Schulen bringen werden. Daher befände sich der großflächige Ausbau der Boards für 2022 in Planung.

 

Durch den Pilotbetrieb der Ipads und Boards sei die Anforderung aller Schulen nach dem Einsatz eines professionellen, am Markt etablierten Lernmanagementsystems, insbesondere zum zentralen Datenaustausch erwachsen. Die Schulen favorisieren das Produkt „Iserv“.

Ratsfrau Schult fragt, welche Gründe trotz der Verfügbarkeit der Niedersächsische Bildungscloud (NBC) dafür ausschlaggebend wären.

Herr Lehmann erklärt, dass die NBC  nach Einschätzung der Schulen bei weitem nicht den von den Celler Grundschulen benötigten Funktionsumfang bieten würde und auch als umständlich in der Bedienung beurteilt werden würde. Außerdem gebe es Mängel in der E-Mailfunktionalität. Insbesondere sei zu beachten, dass nahezu alle weiterführenden Celler Schulen mit Iserv arbeiten würden. Mit Einsatz von Iserv würden die Grundschulkinder somit optimal für den Übergang auf die weiterführende Schule vorbereitet werden.

 

Zum neu aufgestellten „Support“tten sich die Schulleitungen im Rahmen des letzten Austausches am 30.03.22 durchweg positiv geäert. Der Support sei schnell, zuverlässig und lösungsorientiert.

 

Im Teilprojekt „Schulpersonal“rden die Lehrerendgeräte ab Mai entliehen werden. Die Hausmeister seien mit IT-Arbeitsplätzen versorgt worden, um einen zeitgemäßen Service bieten zu können. Die Optimierung der Verwaltungsarbeitsplätze der Schulleitungen sei in Arbeit.

 

Im Projektablauf hätte sich der regelmäßige und umfassende Austausch mit den Schulen, zuletzt am 30.03, als zielführend für bedarfsgerechte IT-Beschaffungen herausgestellt.

Der ASKJ würde, wie gewohnt, im Rahmen der chsten Sitzung über den weiteren Projektfortschritt auf dem Laufenden gehalten werden.

 

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