29.09.2022 - 6 Teilnahme der Stadt Celle am Projektaufruf 2022...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Datum:
- Do., 29.09.2022
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 20 Finanzwirtschaft
- Ziele:
- Verbesserung der Vermögens- und Finanzlage; Sicherung der Einflussnahme auf städtische Beteiligungen
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zu der oben genannten Beschlussvorlage führt Frau Mrotzek aus, dass hierzu noch eine Strichvorlage angelegt werde, da sich hinsichtlich des Investitionsvolumen Änderungen ergeben hätten. Grundsätzlich führe die energetische Sanierung des Celler Badelandes zu massiven Energieeinsparungen. Die Förderhöhe des Förderprogrammes liege bei 75 %. Herr Edathy führt hierzu aus, dass es sich bei dem Förderprogramm um ein Bundesprogramm handele und die energetische Sanierung, sowie die Barrierefreiheit gefördert werde. Mit Blick auf die Barrierefreiheit würden Treppenabsätze im Hallenbad entsprechend barrierefrei gestaltet werden, Rampen würden hinzukommen, ein Fahrstuhl würde ersetzt und ein weiterer erneuert werden. Weiterhin würde das Celler Freibad durch Photovoltaikanlagen und/oder Solarthermie mit erneuerbaren Energien betrieben werden. In diesem Bereich werden die Kosten auf rund 7 Mio. Euro netto geschätzt. Weiterhin sei geplant mit Geothermie zu heizen, hierzu steht noch eine Machbarkeitsstudie aus. Hier könnten Einsparungen beim Gasverbrauch von bis zu 65 % generiert werden. Die Kosten würden sich ca. auf 3 Mio. netto belaufen. Durch verschiedenste Technik soll auch der Wasserverbrauch und der Einsatz von Chemikalien reduziert werden. Die Kosten dafür würden ca. 4 Mio. Euro netto betragen. Vom derzeitigen Stand aus belaufen sich die Kosten auf ca. 14 Mio. Euro netto. Um fördermittelberechtigt zu sein, müsse der Antrag von der Stadt Celle gestellt werden. Von Frau Mrotzek kommt noch der Hinweis, dass sich der Eigenanteil auf ca. 4 Mio. Euro brutto belaufe. Der Antrag wird vom Ausschuss einstimmig empfohlen.
