07.02.2023 - 14 Anfragen an die Verwaltung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 14
- Datum:
- Di., 07.02.2023
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Ehemalige Gärtnerei Hundertmark
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragen nach Bautätigkeiten auf dem Grundstück der ehemaligen Gärtnerei Hundertmark.
Die Dezernentin erläutert, dass keine Bautätigkeiten bekannt seien. Es wurde und wird noch als Lager für den Umbau der Kreuzung genutzt. Sie nimmt die Frage aber mit und eine andere Auskunft würde dem Protokoll ggfs. nachgeliefert.
Ergänzung nach der Sitzung:
Es liegt eine alte Genehmigung vor, diese wird jetzt umgesetzt. Geplant ist überwiegend ein Wohnungsbauvorhaben.
Schwammstadt Breite Straße
Weiter fragt die Fraktion, ob die Schwammstadt für die Breite Straße noch weiterverfolgt würde und warum. Das Schwammstadtprinzip wurde nie aufgegeben. Für weitere Informationen verwies die Dezernentin auf die kommende Ratssitzung.
Bereisung Kieferngrund
Außerdem bat die Fraktion um Auskunft, ob die Probleme im Kieferngrund der Grund für die Bereisung von Herrn Dr. Nigge am 27.02.2023 seien. Davon geht die Dezernentin aus.
Ortsteiltreff
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen führt zur Jugendherberge aus, dass das Gebäude zusehends zerfällt. Gleichzeitig erreichen Frau Abendhausen als Ortsbürgermeisterin gehäuft Anfragen zu einer anderen Nutzung, wie zum Beispiel als Ortsteiltreff, als Generationentreff. Auch die Kirche wäre an einer Nutzung interessiert. Auch könnten dort fest die Ortsratssitzungen abgehalten werden. Ein zentraler Ort der Begegnung ist offenkundig gewünscht, der Raumbedarf ist also da und ein Gebäude auch. Gäbe es Möglichkeiten, die Vorstellungen umzusetzen?
Die Dezernentin erläuterte, dass das Gebäude nicht im städtischen Besitz sei und die Einflussmöglichkeiten somit begrenzt seien. Aber persönliche Gespräche zwischen Ortsrat und Eigentümer könnten ja vielleicht auch zu einem positiven Ergebnis führen.
Neubau Grundschule Garßen
Die AfD möchte mit zwei Dingen nochmal auf die künftige Situation durch den Schulneubau in Garßen aufmerksam machen. Zum einen sei die Zuwegung von der Bundesstraße gedacht und da seien nicht nur zwei Bäume im Weg, sondern auch die Raser aus Richtung Eschede würden ein großes Problem darstellen. Daher wird gefragt, ob nicht doch ein Kreisel auch auf der Bundesstraße eingerichtet werden könne.
Und es stellt sich die Frage, ob schon über eine Nachnutzung der alten Schule nachgedacht würde, damit kein langer Leerstand drohe.
Die Dezernentin betonte die Wichtigkeit beider Fragen. Die Verkehrssituation würde im unter TOP 5 erwähnten Verkehrsgutachten beleuchtet und Lösungen erarbeitet. Die Raser seien im Blick. Aber sie würde den Vorschlag Kreisel auf jeden Fall nochmal mitnehmen.
Für die Nachnutzung gäbe es lose Ideen, keine festen Pläne.
