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ALLRIS - Auszug

09.05.2023 - 10.1 Sachstand Digitalisierung (mündlicher Vortrag)

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Wortprotokoll

Fachdienstleiter Schulen Herr Lehmann berichtet anhand der dem ASKJ bekannten und als Anlage beigefügten Projektübersicht über die Fortschritte seit dem letzten Ausschuss.

 

Der 08.05 diesen Jahres sei ein historischer Tag für das Projekt. Nach einem aufwändigen Vergabeverfahren mit immens vielen Bieterfragen, welches am 11.11.22 gestartet wurde, konnte endlich am vergangenen Montag der Auftrag zur Ausstattung aller Unterrichtsräume mit digitalen Tafeln erteilt werden. Damit würden dann alle Kinder und Lehrkräfte unmittelbar in jeder Unterrichtsstunde von der Digitalisierung profitieren können. Dies wäre ein großer Schub für die Digitalisierung der Celler Grundschulen.

Ab Sommer 2023 sollen ca. die Hälfte aller Räume ausgestattet werden, flankiert mit einer entsprechenden Einweisung für die Lehrkräfte. Die Gesamtmaßnahme solle bis Ende des ersten Quartals 2024 abgeschlossen werden.

 

Ratsfrau Künstler gibt zu bedenken, dass die Boardausstattung dann auch an den weiterführenden Schulen stimmen müsse, damit die Kinder ab der 5. Klasse nicht zur Kreide zurückkehren müssen. Herr Lehmann verweist dafür auf die Zuständigkeit des Landkreises.

 

Als logische Folge aus dem Boardprojekt würde jetzt eine Ausschreibung für eine Schulplattform vorbereitet. Wo solle man sonst u.a. die Daten, die auf den digitalen Tafeln erzeugt werden, ablegen. Die Schulen würden Iserv favorisieren aber auch hier sei ein Ausschreibungsverfahren erforderlich.

 

Seit Ende Februar hätte man zudem für die Schulen eine Möglichkeit geschaffen, über das Schulbudget schulspezifisch pädagogisch erforderliche Hard- und Software zu beschaffen, um neben dem digitalen Standard schulindividuelle Pädagogik zu unterstützen.

 

Als weiteres Highlight verkündet Herr Lehmann, dass mittlerweile alle für die Stadt zur Verfügung stehenden Fördermittel des Digitalpaktes Schule beantragt und auch genehmigt wurden.

Nach jüngsten Informationen des Landes hätten knapp 40 % der Schulträger in Niedersachsen dies nicht geschafft, so dass ein Restemittelverfahren ab Juli 2023 vom Land in Aussicht gestellt wurde.

Die Verwaltung hätte dafür bereits Pläne in der Schublade liegen, um davon ggf. profitieren zu können und so die Digitalisierung der Celler Grundschulen weiter vorantreiben zu können.

 

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