24.08.2023 - 6 Vorstellung des Konzeptes Street & Art
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Kulturausschusses
- Gremium:
- Kulturausschuss
- Datum:
- Do., 24.08.2023
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
Johanna Crolly und Daniel Wunn stellten das Konzept von Street & Art vor, einer Kooperation von Kultur allerorts mit der Stadt Celle (SamSTAGE) und Kulturtrif(f)t. Die insgesamt 30 Veranstaltungen fanden bis zum 31.8.2023 jeden Samstag auf dem Brandplatz statt. Der Brandplatz wurde dabei zum Kultur- und Begegnungsraum mit: Live Musik und Live Painting, Tanzen und Silent Disco (Brandplatz goes Tanzplatz), Performances und Workshops (z.B. mit der Paul Klee-Schule oder Baby-Theater mit der FaBi). Die Organisation der Veranstaltungen erfolgte ehrenamtlich. Der Etat wurde zu 70 Prozent für Künstlerinnen und Künstler sowie technische Gerätschaften verwendet, zu 30 Prozent für laufende Kosten. Im Herbst und Winter soll das Projekt fortgeführt werden unter Nutzung von leerstehenden Gebäuden in Celle, zum Beispiel Schuhstraße 3. Auf Nachfrage von Frau Schrader können Interessenten, die bei Street & Art mitmachen möchten, aktuelle Informationen am einfachsten im Internet abrufen. Frau Thomsen lobte das erfolgreiche Konzept und dankte den Veranstaltern. Sie regte eine langfristige Struktur des Projektes an und fragte, ob die kulturelle Bespielung des Leerstandes in Celle kostenfrei sei. Frau Crolly erläuterte, dass der Leerstand nicht unentgeltlich genutzt werden könne und die Stadt Celle deshalb über eine Anmietung passender Räume berate. Der Wirtschaftsausschuss habe bereits zugestimmt, ein Ratsbeschluss stehe noch aus. Das Projekt soll aber auf jeden Fall zur Belebung der Innenstadt fortgeführt werden. Frau Doneck meinte, die Veranstaltungen müssten noch besser vermarktet werden, auch seien die Künstler, die den Großen Plan bespielt haben, in der Wahrnehmung zum Teil etwas „untergegangen“. Herr Rosenbaum regte an, in Zukunft die Termine auf dem Großen Plan und Brandplatz besser zu koordinieren. Voraussetzung dafür sei jedoch laut Frau Crolly eine größere Planungssicherheit.
