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ALLRIS - Auszug

16.04.2008 - 1 Besichtigung der Bibliothek des Predigerseminars

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Wortprotokoll

Vor dem Eintritt in die Tagesordnung besichtigen die Ausschussmitglieder unter Führung von Frau Eimterbäumer (Studienleitung) und Frau Burke (Bibliothekarin) die Räumlichkeiten im Haus D des Predigerseminars, in der Bibliotheken der Landeskirche und der Stadtkirche Celle untergebracht sind. Das Gebäude befindet sich in einem baulich exzellenten Zustand und könnte etwa 1,4 km laufende Regalfläche für die Zusammenführung von historischen Bibliotheken bieten.

 

Die Entscheidung der Landeskirche, die theologische Akademie nach Loccum zu verlegen, sollte nicht dazu führen, die wertvollen Folianten der Bibliothek, die Zeugnisse der Residenz und der Reformation sind, ebenfalls nach Loccum zu verlieren. Vielmehr sollte die sich bietende Chance genutzt werden, die Kirchenministerialbibliothek, die OLG-Bibliothek der Grupenschen Stiftung sowie Teile des Stadtarchivs, das nicht unbegrenzt aufnahmefähig ist, zusammen zu führen. Durch eine solche Zusammenführung könnte eine Bibliothek mit überregionaler Bedeutung entstehen. Die CDU-Fraktion macht darauf aufmerksam, dass auch eine historische Bibliothek der Ritterschaft existiere. Die Verwaltung ergänzt, dass auch die historische Schulbibliothek des Gymnasiums Ernestinum, die die Bedeutung der Celler Lateinschule widerspiegelt, dort untergebracht werden könnte. Ggf. könnten auch wesentliche Bestandteile der 1910 verkauften Ministerialbibliothek aus der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Dauerleihgabe wegen der historischen Bezüge zur Reformation nach Celle zurückgeführt werden. Der Oberbürgermeister zeigt sich dankbar, dass ihm der Verwaltungsausschuss am 08.04.2008 beauftragt hat, mit der Justiz, der Kirche sowie der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gespräche aufzunehmen, um die Idee einer „Historischen Bibliothek Celle“ weiter zu verfolgen. Die FDP-Fraktion macht darauf aufmerksam, dass für eine solche Bibliothek voraussichtlich zwei Bibliothekarsstellen geschaffen werden müssten. Abschließend bedankt sich die Ausschussvorsitzende bei Frau Eimterbäumer und Frau Burke für alle erhaltenen Informationen.

 

 

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Vor dem Eintritt in die Tagesordnung besichtigen die Ausschussmitglieder unter Führung von Frau Heimterbäumer (Studienleitung) und Frau Buhrke (Bibliothekarin) die Räumlichkeiten im Haus D des Predigerseminars, in der Bibliotheken der Landeskirche und der Stadtkirche Celle untergebracht sind. Das Gebäude befindet sich in einem baulich exzellenten Zustand und könnte etwa 1,4 km laufende Regalfläche für die Zusammenführung von historischen Bibliotheken zur Verfügung stellen.

 

Die Entscheidung der Landeskirche, die theologische Akademie nach Loccum zu verlegen, sollte nicht dazu führen, dass auch die wertvollen Folianten der Bibliothek, die Zeugnisse der Residenz und der Reformation sind, ebenfalls nach Loccum zu verlieren. Vielmehr sollte die sich bietende Chance genutzt werden, die Kirchenministerialbibliothek, die OLG-Bibliothek der – „Gropenschen Stiftung“, und Teile des Stadtarchivs, das nicht unbegrenzt aufnahmefähig ist, zusammen zu führen. Durch eine solche Zusammenführung könnte eine der bedeutendsten Bibliotheken mit überregionaler Bedeutung entstehen. Die CDU-Fraktion macht darauf aufmerksam, dass auch eine historische Bibliothek der Ritterschaft existiere. Die Verwaltung ergänzt, dass Gymnasium Ernestinum mit seiner Schulbibliothek, die die Bedeutung der Celler Lateinschule widerspiegelt, dort untergebracht werden könnte. Ggf. könnten auch wesentliche Bestandteile der 1910 verkauften Ministerialbibliothek aus dem preußischen Kulturbesitz als Dauerleihgabe wegen der historischen Bezüge zur Reformation nach Celle zurückgeführt werden. Der Oberbürgermeister zeigt sich dankbar, dass ihm der Verwaltungsausschuss am 08.04.2008 beauftragt hat, mit der Justiz, der Kirche sowie dem preußischen Kulturbesitz Gespräche aufzunehmen, um die Idee einer „historischen Bibliothek Celle“ weiter zu verfolgen. Abschließend macht die FDP-Fraktion darauf aufmerksam, dass für eine solche Bibliothek zwei Bibliothekarsstellen geschaffen werden müssten. Abschließend bedankt sich die Ausschussvorsitzende für alle erhaltenen Informationen.