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ALLRIS - Auszug

17.04.2008 - 7 Ausweisung neuer Baugebiete- Antrag Nr. 97/2007...

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Wortprotokoll

 

Die Verwaltung weist zu Beginn den Vorwurf zurück, nicht genügend Baulandfläche zu entwickeln. Da die landwirtschaftlichen Flächen knapp werden, sei es immer schwerer, diese für Baulandzwecke zu erwerben. Die Liegenschaften müssen finanzierbar sein. Nur wenn die liegenschaftliche Absicherung gewährleistet sei, könne man die weitere Planung vornehmen. Derzeit wären ausreichend Flächen vorhanden.

 

Die FDP-Fraktion gibt zu Bedenken, dass der demografische Wandel zu berücksichtigen sei und damit neue Wohnmöglichkeiten in der Innenstadt überlegt werden müssen.

 

Hierzu teilt die Verwaltung mit, es sei beabsichtigt, künftig offensiv neue Gebiete in Richtung Hannover auszuweisen. Um Neubürger solle geworben werden, ebenso müsse innerstädtisch viel gemacht werden.

 

Weiterhin seien in letzter Zeit bereits kleinere Einheiten zur Bebauung  geschaffen worden. Auch die Schaffung von Wohnformen im Kollektiv sei an zu denken, dies könne auch privatwirtschaftlich erfolgen.

 

Die CDU-Fraktion gibt zu Bedenken, dass die Interessen der Altimmobilienbesitzer zu berücksichtigen seien, wie auch die Immobilien ehemaliger Angehöriger der britischen Armee. Das Programm der Wohnraumverdichtung müsse im Vordergrund stehen. Ebenso sei citynahes Wohnen wichtig. Die Landschaft könne nicht unendlich zersiedelt werden.

 

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen schließt sich dem an.

 

Die SPD-Fraktion weist darauf hin, unbedingt die Altbestände zu sichern und im Übrigen schnell zu agieren.