05.04.2011 - 6 Antrag an die Verwaltung, die Weiterentwicklung...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Kulturausschusses
- Gremium:
- Kulturausschuss
- Datum:
- Di., 05.04.2011
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Vorzimmer FB 2
Wortprotokoll
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen macht darauf aufmerksam, dass der Antrag Nr. 10/2011 von ihr und nicht der SPD-Fraktion stamme. Frau Dr. Schmitt führt aus, dass es dieses Antrages eigentlich nicht bedurft hätte, da die Verwaltung bereits dabei sei, eine Lösung mit Vertretern der Grabau-Stiftung Halle zu entwickeln. So finde am Montag, dem 18. April 2011 die nächste Gesprächsrunde mit Frau Professor Dr. Hundt und weiteren Stiftungsvertretern statt.
Frau Connemann merkt an, dass es für sie eine zweischneidige Angelegenheit sei, ob die Stadt Celle es alleine schaffe, das Deutsche Stickmustermuseum zu führen. Diesbezügliche Bedenken aus dem Ausschuss weist Frau Dr. Schmitt zurück, indem sie betont, dass es ihr Bestreben und auch das des Oberbürgermeisters sei, das Stickmustermuseum in Celle zu erhalten. Dennoch sei es möglich, dass es mit der Grabau-Stiftung Halle eine Kooperation geben könne. Deshalb würden mit der Grabau-Stiftung Halle ergebnisoffene Gespräche geführt werden. Eine Überführung des Stickmustermuseums in die Grabau-Stiftung werde dabei nicht geprüft. Frau Dr. Schmitt versichert, dass keine Entscheidungen in diesen Gesprächen gefällt werden. Die Gesprächsergebnisse werden den Ausschussmitgliedern in der nächsten Sitzung vorgestellt werden. Ratsherr Dr. Haack begrüßt eine Kooperation mit der Grabau-Stiftung, da eine Beratung häufig sehr befruchtend sein könne. Nach Hinweis von Herrn Beigeordneten Encke bittet er darum, im Beschlussvorschlag den Passus hinsichtlich einer Überführung des Stickmustermuseums in die Grabau-Stiftung zu streichen.
Frau Schimmelpfeng-Schütte fragt an, ob bei der Grabau-Stiftung ein finanzielles, wissenschaftliches oder kulturelles Interesse vorläge. Frau Connemann erwidert, dass die Grabau-Stiftung mit Studenten vor Ort zusammenarbeiten möchte, um insbesondere Marketingstrategien zu entwickeln.
Abschließend empfehlen die Kulturausschussmitglieder einstimmig folgenden geänderten Beschlussvorschlag:
Der Kulturausschuss empfiehlt, dass die Verwaltung Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Grabau-Stiftung entwickelt. Dazu ist in der nächsten Kulturausschusssitzung wieder zu berichten.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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53,7 kB
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